Seit vergangenem Dezember ist Stuttgart wieder ans Nachtzugnetz angebunden. Doch wie reist es sich mit dem Zug? Wie kommt man an Karten, und warum denken die Österreichischen Bundesbahnen, die den Zug betreiben, bereits über eine Ausweitung nach?
Um kurz vor halb neun startet jeden Abend der Nachtzug nach Venedig, Budapest und Zagreb in Stuttgart. Die aus Berlin und Paris ankommenden Züge verpassen die Abfahrt des Nachtzugs um einige Minuten. Ein Umstieg ist also nicht möglich.
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Der Zugteil nach Budapest ist nach dem Komponisten Emmerich Kálmán benannt.
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Das Abteil, das drei Betten bietet, ist für einen Alleinreisenden hergerichtet.
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Wer nicht sofort zu Bett gehen möchte, dem steht ein Klappsitz zur Verfügung.
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Blick in den Gang des Schlafwagens der ungarischen Staatsbahn.
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Im Schränkchen an der Wand befindet sich so etwas wie eine Mini-Bar.
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Sekt und Erdnüsse warten auf den Reisenden.
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Auf einer Liste zum Ankreuzen kann das Frühstück für den nächsten Morgen zusammengestellt werden.
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Strom fürs Mobiltelefon gibt es auch im Abteil.
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Die Leiter an der Wand kommt zum Einsatz, wenn auch die oberen Betten im Abteil belegt sind.
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Pünktlich rollt der Zug aus dem Stuttgarter Hauptbahnhof.
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Fürs Sicherheitsbedürfnis: Die Abteiltür lässt sich von innen verschließen und zusätzlich mit einer Kette sichern.
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Für die Nacht gerichtet.
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Sonnenaufgang vor dem Abteilfenster am nächsten Morgen.
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Der Wiener Hauptbahnhof ist um kurz nach halb Sieben am Morgen erreicht.
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Das Frühstück.
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Unter der Platte des kleinen Tischchens im Abteil verbirgt sich ein Waschbecken.
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Am Ziel: Um 20 nach neun erreicht der Zug aus Stuttgart den Bahnhof Budapest-Keleti.
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Der Budapester Ostbahnhof ist Endpunkt der Züge aus Deutschland und Österreich.