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: Verwahrlostes Viertel in Bad Cannstatt – Stadt will 2026 ran

Heute ist das Bahnhofsquartier in Bad Cannstatt ein heruntergekommenes Durchgangsviertel. Das könnte sich ab nächstem Jahr ändern.
Von
Uli Nagel
Stuttgart
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  • Abriss oder Neubau? Neben den Parkhaus (links) steht auch die Schwabenbräu-Passage zur Debatte.

    Uli Nagel
  • Kein schöner Anblick: Das Parkhaus in der Eisenbahnstraße.

    Uli Nagel
  • Ein Blick auf das Parkhaus vom Wilhelmsplatz her.

    Uli Nagel
  • Steht seit Jahren leer: das hässliche Eckgebäude.

    Uli Nagel
  • Viel zu viel Beton: der Martin-Mayer-Steg ist jedoch ein wichtige Vebindung zwischen Altstadt und Bahnhofsquartier.

    Uli Nagel
  • Die Passage wurde gesperrt:. Zuvor diente sie als „wilde Toilette“.

    Uli Nagel
  • Blick vom Parkhaus auf den Hinterhausgang der Schwabenbräu-Passage.

    Uli Nagel
  • Ein merkwürdiges Konstrukt ist der Aufzug samt Treppenhaus im Inneren der Schwabenbräu-Passage.

    Uli Nagel
  • Der Eingangsbreich der Schwabenbräu-Passage

    Uli Nagel
  • Trotz der Interimsnutzung hat die Schwabenbräu-Passage keinerlei Aufenthaltsqualität.

    Uli Nagel
  • Viel Beton, wenig Grün.

    Uli Nagel
  • Nach Verlassen des Bahnhofs ist das der erste Eindruck von Bad Cannstatt.

    Uli Nagel
  • Die Gaststätte Schwemme ist Kult und soll - in welcher Form auch immer - im Quartier bleiben.

    Uli Nagel
  • Impressionen von der Infoveranstaltung im Verwaltungsgebäude.

    Florian Knittel
  • Reges Interesse an der Zukunft des Bahnhofsquartiers.

    Florian Knittel
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