: Wenn das Abendessen im Laesâ zur großen Oper wird
Eine Ankunft mit großen Ambitionen: Das Laesâ startet am Wilhelmsplatz gleich in der obersten Schublade. Gehört das Restaurant auch in diese Kategorie?
Emilio Löffler (links) und Moritz Bilsing mit einer kleinen, aber feinen pochierten Auster greifen im Laesâ mit ihren Ansprüchen gleich in das allerhöchste Regal.
Michael Weier
Das junge Team vom Laesa (von links): Emilio Löffler, Sommelier Nikolas Reidt, Dominik Kapaun, Paulina Gercken und Moritz Bilsing – der dritte Koch Nick Friede war beim Fototermin krank.
Weier
Der Gruß aus der Küche: Ziemlich genial.
Weier
Die Auster wird angerichtet und speziell zubereitet.
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Auf dem zerteilten Fleisch der Muschel liegt Kaviar.
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Die Hommage an Burhan: Maultasche mit Kartoffelsalat
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Die Gänseleber mit Gaishirtle
Weier
Mutig: Fenchel im Mittelpunkt eines Ganges.
Weier
Brot mit Miso und Zitronenbutter bildet einen eigenen Gang.
Weier
Perfekt: Die Jakobsmuschel mit Steinpilzen auf Sauce Mornay.
Weier
Surprise: Das kräutrige Rucola-Eis
Weier
Extrem zart und intensiv im Geschmack: Das Kinn vom Iberico-Schwein mit Spitzkohl
Weier
Herausragend und ungewöhnlich ist die alkoholfreie Weinbegleitung zum Menü.
Weier
Eine Tarte von der Amalfi-Zitrone mit Schwarzkümmel.
Weier
Und zum Abschluss noch eine Hommage an die schwäbische Küche: Ein Apfelküchle.
Weier
Inzwischen ist auch außen bestuhlt und am Freitag und Samstag mittags geöffnet: Eine ideale Gelegenheit, das Lokal kennen zu lernen.