: Im Fat Bear genießt man Südafrikanisches – samt gutem Gewissen
Im beschaulichen Winterbacher Ortsteil Engelberg hat das Restaurant The Fat Bear eröffnet. Neben Kässpätzle stehen südafrikanische Gerichte auf der Karte – und die Gäste tragen zum Bärenschutz bei. Wir haben getestet, ob die Anfahrt lohnt.
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Wesley Faulds auf der Terrasse seines Lokals The Fat Bear in Winterbach
/Rudelfotos/Ines Rudel
Wesley Faulds im Inneren seine Lokals – und allerbester Laune!
Ines Rudel
Das Fat Bear in Winterbach-Engelberg ist im afrikanisch-inspirierten Flair dekoriert – aber nicht überfrachtet.
Foto: red
Unter der Woche ist die Karte im Fat Bear etwas kleiner gehalten: Das aktuelle Angebot wird auf einer Schiefertafel präsentiert.
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Alles in Butter – einmal ohne, einmal mit Kräutern und Knoblauch
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Kleine Sinnsprüche sind im Fat Bear an so mancher Stelle zu finden.
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Das Straußensteak-Sandwich wird im Fat Bear mit Trüffelpommes serviert – und diese thronen auf einem Nest im Straußenei.
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Die modernere, leichtere Fish-n-Chips-Variante kommt stilecht mit Erbsen und in „Zeitungspapier“ auf den Tisch.
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Das Hühnercurry kann sich der Gast mit allerlei Toppings aufpeppen.
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Zum süßen Abschluss gibt’s mit Crème brûlée einen Dessertklassiker.
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Wesley Faulds serviert regionale Weine, aber auch aus Südafrika – politisch korrekt allerdings!