Notstand in der Wochenbettbetreuung : Warum Hebamme Monika Schmid seit 30 Jahren nicht aufgibt Rund 600 Gebärende hatten 2018 in Stuttgart keine Betreuung im Wochenbett gefunden. Hebamme Monika Schmid erzählt, warum so viele Kolleginnen ihren Beruf aufgeben. Und warum sie das nicht tut.
03.12.2018, 12:03 Uhr Stuttgart
Mit Händen statt Ultraschallgerät: Monika Schmid bei einer Vorsorgeuntersuchung.
Lichtgut/Max Kovalenko Besuch im Wochenbett bei Lena und Philipp Ernst mit Tochter Jette
Lichtgut/Max Kovalenko Auch Parkplatzprobleme erschweren Hebammen die Arbeit. Monika Schmid fährt deshalb am liebsten mit dem E-Bike zu Terminen.
Lichtgut/Max Kovalenko Hebamme Monika Schmid erklärt Philipp Ernst, wie er den Nabel von Jette pflegen kann.
Lichtgut/Max Kovalenko Bei der Vorsorgeuntersuchung sind Teststreifen und Maßband sind immer dabei.
Lichtgut/Max Kovalenko Hörrohr statt Ultraschallgerät.
Lichtgut/Max Kovalenko 3420 Gramm wiegt Jette mit zehn Tagen.
Lichtgut/Max Kovalenko Seit 30 Jahren ist Monika Schmid Hebamme.
Lichtgut/Max Kovalenko Die blaue Tasche ist aus einem alten Kakaosack genäht – ein Mitbringsel aus Afrika.
Lichtgut/Max Kovalenko