Am Wochenende regnen wieder Hunderte Sternschnuppen vom Himmel. Wir zeigen, wo Sie das Spektakel besonders gut beobachten können und liefern einen Überblick über Stuttgarts schönste Aussichtsplätze.
Stuttgart hat außergewöhnlich viele Aussichtsplätze zu bieten.
Foto:Tanja Simoncev
Ein absolutes Muss beim In-den-Kessel-Schauen: das Teehaus. Mit der Stadtbahn bis zur Haltestelle Bopser fahren, den Hügel samt Weißenburgpark am schönen Marmorsaal vorbei erklimmen und dann einfach nur den Blick schweifen lassen.
Tanja Simoncev
Vom Teehaus hat man beinahe einen 360-Grad-Rundum-Blick in die Stadt, und einen ganz besonders schönen in den Stuttgarter Süden.
Tanja Simoncev
Auf dem Rückweg an der Haltstelle Bopser nochmal einen Blick riskieren – auch dieser ist vor allem bei Sonnenuntergang wunderschön.
Tanja Simoncev
Manchmal lohnt es sich früh aufzustehen, um dann diesen Blick vom Monte Scherbelino in den Kessel zu erhaschen.
Alexandra Thebert
Gegen 5 Uhr morgens hat man diesen atemberaubenden Ausblick.
Alexandra Thebert
Wer auf die Karlshöhe möchte, sollte die Schwabstraße bis zum Schwabtunnel hinauflaufen und dann die Treppe bis zur Hasenbergsteige nehmen. Tipp: Es lohnt sich, unbedingt einen Blick zurückzuwerfen.
Tanja Simoncev
Dann ein kleines Stückchen bergab und es erschließt sich einem ein weiterer schöner Anblick der Stadt.
Tanja Simoncev
Zum Sonnenuntergang auf die Karlshöhe – besser geht’s wohl nicht.
Tanja Simoncev
Auch beim Joggen in der Hausmannstraße gibt es den perfekten Blick auf die Landeshauptstadt.
Tobias Grimm
Ein Klassiker mit Ausblick: der Eugensplatz.
Tanja Simoncev
Wenn man schon mal da ist, kann man sich dort auch eine Kugel Eis oder einen Kaffee genehmigen.
Tanja Simoncev
Weiterer Tipp: Am Marienplatz in die „Zacke“ einsteigen und immer wieder – in Fahrtrichtung links – aus dem Fenster schauen. Auch bei Regen ist hier ein toller Blick auf den Kessel garantiert.
Tanja Simoncev
Steigt man bei der Haltestelle Haigst aus und läuft zum Santiago-de-Chile-Platz, so erreicht man diesen begehrten Aussichtspunkt.
Tanja Simoncev
Sicher noch ein Geheimtipp: Die Bastion Leibfried in der Nähe der Haltestelle Löwentor – vor allem im Sommer, wenn die Bäume zu einem Herz verschmelzen.
Tanja Simoncev
Der künstliche Aussichtshügel wurde als Kunststation für die Internationale Gartenbauausstellung 1993 in Stuttgart installiert und bietet einen tollen Ausblick.
Tanja Simoncev
Auch ein Ausflug in die Weinberge (hier bei Untertürkheim) lohnt – von dort aus gibt es stets einen tollen Blick hinunter.
Tanja Simoncev
Und natürlich darf man es nicht versäumen, den Killesberg zu besuchen – erreichbar mit der Buslinie 44 vom Hauptbahnhof aus zum Beispiel. Dann an der Helfferichstraße oder Obere Mönchhalde aussteigen und zur Aussichtplattform laufen.
Tanja Simoncev
Wer bereits an der Haltestelle „Im Kaisemer“ aussteigt, kann vom Chinesischen Garten aus...
Tanja Simoncev
...einen Blick auf den Kessel erhaschen. Auf Kroatisch steht dort auf der Bank „Dobro je“ – frei übersetzt „Schön hier“.
Tanja Simoncev
Besonders schön ist es dort im Herbst, wenn die Blätter der Bäume bunt sind.
Tanja Simoncev
Ein ganz besonderer Aussichtspunkt darf in dieser Liste natürlich auch nicht fehlen: die Grabkapelle/Rotenberg.
Tanja Simoncev
Um diesen Blick geboten zu bekommen, einfach die Buslinie 61 vom Bahnhof Untertürkheim aus nehmen und ein kleines Stückchen zu Fuß den Hügel hinaufgehen.
Tanja Simoncev
Hoch hinaus geht es natürlich auch am Stuttgarter Fernsehturm,...
Tanja Simoncev
...ein wunderbarer Blick über Stuttgart ist hier garantiert.
Tanja Simoncev
Nicht ganz so hoch hinaus geht es auf dem Bahnhofsturm am Stuttgarter Hauptbahnhof. Der Blick auf die Königstraße ist dennoch einmalig.
Tanja Simoncev
Gleiches gilt für die Stadtbibliothek; diese hat allerdings nur bis 18 Uhr geöffnet...
Tanja Simoncev
...sowie für den Tagblattturm...
Tanja Simoncev
...und schließlich für den Schlossplatz.
Tanja Simoncev
Insbesondere vom vierten Stock im Kunstmuseum aus kann man den Blick in den Stuttgarter Himmel schweifen lassen.
Tanja Simoncev
Zu guter Letzt nicht zu vergessen: der Sky-Beach auf dem Dach des Kaufhof-Parkhauses. Nicht nur der Fernsehturm ist hier mit Sand unter den Füßen schön anzuschauen.
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
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Tanja Simoncev
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Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
Über den Dächern der Stadt: Stuttgarts schönste Aussichtspunkte
Tanja Simoncev
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Stuttgart - Nachtschwärmer können an diesem Wochenende besonders viele Sternschnuppen beobachten – dabei handelt es sich um die Perseiden, deren Strom um den 12. August herum besonders dicht ist. Wie immer um diese Zeit können dann rund 100 Sternschnuppen pro Stunde unterwegs sein.
Lesen Sie hier: So wird das Wetter am Wochenende in Stuttgart und der Region.
„In diesem Jahr stört allerdings der abnehmende Mond das Sternbild“, so Hans-Ulrich Keller, Vorsitzender der Sternwarte Welzheim. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, können zudem Quellwolken die Sicht blockieren. Trocken soll es in Baden-Württemberg am Wochenende jedoch auf jeden Fall bleiben.
Sternschnuppen-Schau in Stuttgart
Hans-Ulrich Keller zufolge sind zwischen 22.00 und 4.00 Uhr die meisten Sternschnuppen unterwegs. Die Perseiden gehören hier mit 216 000 Kilometern pro Stunde zu den schnellsten Sternschnuppen. „Mit dieser Geschwindigkeit ist man in eineinhalb Stunden beim Mond angelangt“, erläutert Keller.
Den Namen Perseiden haben sie, weil sie aus dem Sternbild Perseus zu kommen scheinen. Ursache für das Phänomen sind Trümmerteilchen des Kometen 109P/Swift-Tuttle, die auf seiner Flugbahn um die Sonne fliegen. Regelmäßig im August kreuzt die Erde dessen Bahn.
Wir haben die schönsten Aussichtspunkte der Landeshauptstadt zusammengestellt und zeigen, wo Sie das Himmelsspektakel in Stuttgart am besten beobachten können. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie!