STZ+STZ+Peter Mackowiack aus Stuttgart
: 443000 Streichholzschachteln – „Irgendwann kann man nicht mehr anders“

Als Kind hat Peter Mackowiack begonnen, Streichholzschachteln zu sammeln. Heute hat er Hunderttausende. Sie erzählen Stuttgarter Geschichten – vom Fernsehturm, von Kodak oder Waldbaur.
Von
Theresa Schäfer
Stuttgart
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  • Der Stuttgarter Peter Mackowiack hat eine Streichholzschachtel-Sammlung zu Hause, die ihresgleichen sucht.

    LICHTGUT/Stefanie Bacher
  • Dokumente der Zeitgeschichte: „Inmitten schöner Waldungen“, gab es einst das Kurhotel Schloss Solitude von Hermann Kerler.

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  • Im Sommer 1933, nach der Machtübernahme der Nazis, fand in Stuttgart ein großes Turnfest statt – die dazugehörige Streichholzschachtel ist über 90 Jahre alt.

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  • Bis in die 1970er Jahre gab es Waldbaur-Schokolade aus Stuttgart.

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  • Diese dekorativen Briefchen sind nur auf den ersten Blick identisch: Der Stuttgarter Fernsehturm misst auf der einen Packung 211, auf der anderen 217 Meter – das zweite Briefchen stammt aus der Zeit nach der Erhöhung des Sendemasts im Jahr 1965.

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  • Auch die Stuttgarter Kickers bannten ihre erste Mannschaft auf Streichholzbriefchen.

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  • Das Kaufhaus Breuninger machte mit Streichhölzern Werbung für den langen Donnerstag.

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  • Widerstand gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 gab es auch in Form von Streichholzschachteln.

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  • Historisch: Werbung für Mayer am Markt.

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  • Oldschool – Werbung für die Mutter aller Burgerläden, Udo Snack.

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  • Und auch die Stuttgarter Zeitung und Nachrichten warben auf Streichholzschachteln und -briefchen für sich.

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  • Seine Sammlung hat Peter Mackowiack in 132 farbenfrohen Kisten verstaut.

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