Feuerwehreinsatz in Stuttgart-Süd
: Wohnungsbrand fordert sieben Verletzte

In der Nacht zum Freitag bricht ein Feuer in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Stuttgart-Süd aus – die Feuerwehr löscht den Brand zügig. Sieben Menschen werden verletzt, zwei davon schwer.
Von
Matthias Kapaun
Stuttgart-Süd
Feuerwehr in NRW: ARCHIV - 21.01.2018, Nordrhein-Westfalen, Bottrop: Ein Drehleiterwagen der Feuerwehr im Einsatz. (zu dpa: «Brand in Lagerhalle - Auch Höhenretter im Einsatz») Foto: Marcel Kusch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Feuerwehr rückte in der Nacht zum Freitag zu einem Wohnungsbrand in Stuttgart-Süd aus. (Symbolbild)

Marcel Kusch/dpa
  • In Stuttgart-Süd brannte eine Erdgeschosswohnung – sieben Menschen wurden verletzt.
  • Zwei Bewohner der Brandwohnung erlitten schwere Verletzungen und kamen ins Krankenhaus.
  • Einsatz gegen 3 Uhr, Feuer um 4.30 Uhr gelöscht; das Gebäude wurde anschließend belüftet.
  • Schadstoffmessungen in Wohnung und Treppenhaus ergaben keine Auffälligkeiten.
  • Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einem Wohnungsbrand in der Hohentwielstraße in Stuttgart-Süd sind in der Nacht zum Freitag sieben Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle gebracht.

Wie ein Sprecher der Stuttgarter Feuerwehr berichtet, wurden die Einsatzkräfte gegen 3 Uhr morgens in die Hohentwielstraße gerufen, weil Rauch aus einer Erdgeschosswohnung des Mehrfamilienhauses drang. Als die Feuerwehr eintraf, hatten sich die Bewohner schon in Sicherheit gebracht. Laut einer Polizeisprecherin wurden die zwei Bewohner der Brandwohnung – eine 82 Jahre alte Frau und ein 75 Jahre alter Mann – allerdings schwer verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Fünf weitere Bewohner aus anderen Wohnungen, darunter auch drei Kinder, wurden durch den Rauch leicht verletzt, konnten aber nach ambulanter Versorgung vor Ort wieder zurück in ihre Wohnungen.

Die Einsatzkräfte hatten den Brand gegen 4.30 Uhr gelöscht, das Gebäude wurde belüftet und Schadstoffkontrollen in der betroffenen Wohnung sowie im Treppenhaus durchgeführt. Dabei konnten die Einsatzkräfte keine Schadstoffe feststellen. Der Schaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.