Projekt zur Zukunft: Stuttgarter diskutieren über Freiheiten heute und im Jahr 2049

Über den Wolken gilt die Freiheit als grenzenlos. Beim Fliegen entstehen aber eben auch viele klimaschädlichen Emissionen.
dpa/Federico GambariniWelche Freiheiten wünschen sich die Stuttgarter im Jahr 2049? Um diese Frage geht es bei einer Veranstaltung am Dienstag, 10. Dezember, in der Stadtbibliothek. An dem Abend soll auch der Zusammenhang zwischen gegenwärtigen und künftigen Freiheiten beleuchtet werden.
Denn der Planet gerät bekanntlich durch den Lebensstil der Menschen an seine Grenzen – was die Freiheiten von 2049 deutlich beeinflussen dürfte. Bereits am 1. August dieses Jahres waren alle natürlichen Ressourcen aufgezehrt, die die Erde in diesem Jahr wieder regenerieren kann.
Zukunftsreporter sind dabei in Stuttgart
Die „Zukunftsreporter“, ein auch auf gesellschaftliche Debatten spezialisiertes Recherche-Kollektiv, werden das Publikum in diese ganz großen Fragen einbeziehen. Geplant ist ein „unterhaltsamer Abend“, bei der die Diskussion und damit die Aushandlung im Zentrum stehen.
Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek am Mailänder Platz. Sie ist gleichzeitig der Abschluss des Projekts „Zukünftige Freiheiten. Reportagen aus der postkarbonen Gesellschaft des Jahres 2049“. Beteiligt daran waren unter anderem das Internationale Zentrum für Kultur- und Technikforschung der Uni Stuttgart sowie die Merz-Akademie.
