Reihe in Stuttgart
: Bei vier Frauen geht es um Leben und Tod

Im Oktober und November 2026 widmet sich das Frauen-Kulturzentrum Sarah im Stuttgarter Westen dem Thema Sterben. Ganz unterschiedliche Expertinnen erzählen von ihrer Arbeit.
Von
Lisa Welzhofer
Stuttgart
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Bestatterin Ajana Holz

Bestatterin Ajana Holz ist eine der Referentinnen der Veranstaltungsreihe.

Die Barke
  • Kulturzentrum Sarah in Stuttgart-West plant Reihe „Impulse zu Leben und Tod“ bei freiem Eintritt.
  • Vier Abende im Oktober und November 2026 – Expertinnen berichten und beantworten Fragen.
  • Auftakt 8. Oktober, 19 Uhr: Pfarrerin Katharina Roos zu „Tod und Bestattung – wie geht es mir damit?“
  • 14. Oktober, 19 Uhr: Bestatterin Ajana Holz über „Übergänge, Tod und Bestattung in Frauenhänden“.
  • 22. Oktober Notarin a. D. Brigitte Schumm zu Vorsorge, 24. November Gabriele Hüller zur Palliativarbeit.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

„Impulse zu Leben und Tod“ heißt eine Veranstaltungsreihe im Kulturzentrum Sarah im Stuttgarter Westen. Im Oktober und November soll es an vier Abenden bei freiem Eintritt um dieses Thema gehen, wobei jeweils eine Frau aus ihrem Arbeitsbereich berichtet, für Gespräche und Fragen der Zuhörerinnen offen ist.

Los geht es am 8. Oktober um 19 Uhr mit Pfarrerin Katharina Roos, die über das Thema „Tod und Bestattung – wie geht es mir damit?“ sprechen wird. Katharina Roos, Jahrgang 1963,  ist evangelische Pfarrerin in Stuttgart-Gablenberg und hat viele Trauerfeiern gestaltet und gehalten.

Bestatterin erzählt

„Übergänge, Tod und Bestattung in Frauenhänden“ lautet das Thema des Abends mit Ajana Holz. Sie ist Autorin, Bestatterin, „Seelen-Hebamme“ und schamanische Übergangsbegleiterin, gründete 1999 das deutschlandweit tätige Bestattungsunternehmen „Die Barke“. Unter anderem soll es auch um die Frage gehen, wie Frauen mit Tod, Bestattung und Trauer umgehen können. Los geht es am 14.  Oktober um 19 Uhr.

Am 22. Oktober, ab 19 Uhr, klärt Brigitte Schumm, Notarin im Ruhestand und aktiv im Stadtseniorenrat, über Vorsorgevollmacht, Patientinnenverfügung sowie Betreuungsverfügung auf – und richtet dabei einen besonderen Blick auf die Vorsorge für Frauen jedes Alters.

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Den Abschluss bildet am 24. November, 19 Uhr, (auf Spendenbasis), Gabriele Hüller, die von ihrer Arbeit auf der Palliativstation berichtet. Sie ist musiktherapeutische Sterbebegleiterin, Handpan- Trommel- und Tanzlehrerin. Menschen auf ihrem Weg in die Anderswelt zu begleiten, sei ihr ein großes Herzensanliegen.