Salonkultur bei architare: Wandler zwischen den Welten: das neue Sofa von Moroso
Stuttgart - Im Nagolder Einrichtungshaus von architare ist dieser Tage die Möbelkollektion „Salon Nanà“ von Moroso frisch aus Italien eingetroffen. „Salon Nanà“ umfasst modulare Sofas, die sich immer wieder neu verschiedenen Situationen und Raumgrößen anpassen können. Die darauf abgestimmten Beistelltische sind von marokkanischen Teetischen inspiriert.
„Das Highlight ist jedoch „Mezze“, eine extrabreite und tiefergelegene Chaiselongue“, erklärt Barbara Benz, Geschäftsführerin der Einrichtungsunternehmens architare. „Vorbild von „Mezze“ sind die niedrigen Bodensofas, die traditionell in den Majlis, den Versammlungsräumen nahöstlicher Häuser, stehen. Die Kunden können „Mezze“ und die Sofas der Kollektion „Salon Nanà“ mit einer Vielzahl an Stoffen beziehen lassen – angefangen bei einem eleganten, unifarbigen Samt bis hin zu einem schwarz-weiß-gestreiften Stoff, der von den Djellabas, den traditionellen arabischen Gewändern, inspiriert ist. Weitere Optionen sind Blumendrucke im Stil der 1960er Jahre und Cordstoffe, die derzeit ebenfalls ein Revival erleben.
Trend bei Sofas: maximale Flexibilität und große Liegeflächen
„Natürlich möchte man auf einem Sofa auch gerade sitzen und sich mit Gästen und der Familie unterhalten,“ erklärt Barbara Benz. „Doch statt der altbekannten Dreisitzer-Sofas geht der Sofa-Trend 2022 auch noch woanders hin: maximale Flexibilität und große Liegeflächen sind gefragt. Deshalb komme die Kollektion „Salon Nanà“ auch so gut bei den architare Kunden an. Neben den flexiblen Sofaelementen, die als Ecksofa oder Vis-à-vis-Lösung arrangiert werden können, kommt mit „Mezze“ eine Art fernöstlicher Diwan hinzu, der zum Liegen, Entspannen und Faulenzen einlädt.
Eine Kollektion, die verschiedene Welten vereint
Die Kollektion „Salon Nanà“ für Moroso stammt von der französisch-libanesischen Architektin Annabel Karim Kassar. „Viele Stücke der Kollektion sind in Erinnerung an die Orte entstanden, an denen ich gelebt oder die ich bereist habe – darunter Frankreich, Marokko, der Libanon, die Vereinigten Arabischen Emirate und England,“ erklärt Kassar. Zudem haben sie die Arbeiten der Kunsthandwerker, denen die Architektin in diesen Ländern begegnet ist, tief beeindruckt. In Marokko, wo Kassar drei Jahre gelebt hat, habe sie auch die niedrigen Sofas kennen und lieben gelernt. „Auf meinem „Mezze“ liegend, genieße ich eine Tasse Kaffee während eines Zoom-Meetings, einen Kräutertee am Nachmittag oder ein Glas Wein nach der Arbeit. Dabei empfinde ich ein Gefühl von entspanntem Eskapismus und muss mich keinem Etikett unterwerfen“, so die Designerin.
Hommage an Atmosphäre literarischer Kreise des 19. Jahrhunderts
Als Annabel Karim Kassar beschloss, ihre neue Möbelkollektion „Salon Nanà“ nach der titelgebenden Kurtisane in Émile Zolas Roman „Nana“ von 1880 zu benennen, geschah dies übrigens nicht aus Bewunderung für die Figur. Kassar wollte vielmehr mit ihren Möbeln an die Geselligkeit und Eleganz literarischer Salons des späten 19. Jahrhunderts erinnern und diesem Lebensgefühl einen neuen Ausdruck verleihen.
Vor dem Kauf: Unbedingt probesitzen und probeliegen
Der Kauf eines hochwertigen Designersofas wie „Salon Nanà“ von Moroso ist ein Investment für mehrere Jahre, manchmal auch Jahrzehnte. Barbara Benz empfiehlt ihren Kunden daher ausgiebiges Probesitzen und – im Fall von „Mezze“ – natürlich auch Probeliegen! Wer sich von „Salon Nanà“ von Moroso live überzeugen will, kann einfach im architare Store in Nagold vorbeikommen und sich von dem erfahrenen architare Team vor Ort persönlich beraten lassen!








