: Ist das Schnitzel im Brunner seinen Preis von fast 39 Euro wert?
Mit dem Brunner ist ein weißer Fleck auf der Gastro-Landkarte von Stuttgart getilgt. Gehobene Preise bietet das österreichische Lokal, findet unser Restauranttester Michael Weier, aber auch Genuss für gehobene Ansprüche.
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Ein Wiener Schnitzel, das Blasen wirft, wie es sein muss: Ayleen Brunner (links), Birgit Grupp und Jakob Transier mit dem kulinarischen Importschlager
Lichtgut/Stefanie Bacher
Familienbild: Ayleen Brunner (links), ihre Tante Birgit Grupp und Jakob Transier
Lichtgut/Stefanie Bacher
Erinnert an ein gemütliches Zuhause: Das Brunner ist sehr freundlich eingerichtet.
Lichtgut/Stefanie Bacher
Hell und einladend ist die Einrichtung.
Lichtgut/Stefanie Bacher
Die gehaltvolle Suppe mit den Griesnockerln, ein perfekter Einstieg.
Weier
Ein Kräutersalat, der seinen Namen verdient, mit karamellisierten Nüssen
Weier
Eines der Signatur-Gerichte: Das Wiener Schnitzel. Natürlich vom Kalb, und die Panade wirft Blasen, wie es sein muss.
Lichtgut/Stefanie Bacher
Ein lichtes, schönes Ambiente
Lichtgut/Stefanie Bacher
Der Tafelspitz mit Gemüse, das Fleisch zart gegart, das Gemüse knackig.
Weier
Im Topf wird der Tafelspitz serviert mit vielen kleinen Töpfchen . . .
Weier
. . . damit am Ende einige Leckereien auf den Teller kommen. Einzig der Apfelkren hätte etwas mehr Power vertragen.
Weier
Der Kaiserschmarrn wird in der Pfanne an den Tisch gebracht und ist herrlich fluffig.
Weier
Mit dem Zwetschgenröster ein sehr feiner Abschluss, hinterher ist jeder Gast garantiert satt.