: Auf diesen Pausenhöfen dürfen Kinder in den Ferien spielen
Wohin mit dem Kind, wenn es sich mal austoben muss? In Stuttgart sind in der schul- und betreuungsfreien Zeit viele Pausenhöfe freigegeben. Eine Übersicht.
Auf manchen Stuttgarter Schulhöfen gibt es attraktive Spielmöglichkeiten.
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Manche Kinder wollen in den Ferien lieber kein Schulgelände betreten. Doch einige Pausenhöfe in Stuttgart bieten attraktive und vor allem wohnortnahe Möglichkeiten, um sich zu bewegen und auszupowern. Denn Spiel- und Bolzplätze sind in der dicht bebauten Innenstadt oft rar. Darum gibt die Stadt soweit möglich Pausenhöfe und Kleinspielfelder in der unterrichts- und betreuungsfreien Zeit frei zum Spielen und Toben. Allerdings ist das nur Kindern bis 14 Jahren und nur werktags von 8 bis 19 Uhr erlaubt.
Aufgrund von Ferienbetreuung und sogenannten Lernbrücken – also Nachhilfe in den Ferien – können die Nutzungszeiten eingeschränkt sein. Rasenspielfelder sind grundsätzlich nicht freigegeben. Zudem weist die Stadt in ihrer Pressemitteilung daraufhin, dass Schulgebäude und Schulgärten nicht betreten werden dürfen. Für die Einhaltung der Regeln seien die Eltern beziehungsweise Aufsichtspersonen zuständig. Die Schulhausmeisterinnen und -hausmeister seien berechtigt und verpflichtet einzuschreiten, wenn Regeln verletzt werden.
Folgende Pausenhöfe können uneingeschränkt genutzt werden (in alphabetischer Reihenfolge sortiert nach Stadtbezirken):