In Neuseeland stürzt Johannes Helmel 50 Meter tief in eine Schlucht und muss ums Überleben kämpfen. Unter den Folgen des Unfalls leidet der Stuttgarter bis heute.
Johannes Helmel hat sich nach seinem Unfall selbst fotografiert.
privat
März 2018: Nach der ersten Operation in Neuseeland wird Johannes Helmel von seinem Bruder und seiner Mutter in Christchurch besucht.
privat
Dezember 2020: Johannes Helmel steht auf Krücken gestützt im Stuttgarter Rosensteinpark und erzählt, dass ihm eine neuartige Prothese zu mehr Mobilität verhelfen könnte. Das Problem: Die Operation in der Schweiz wäre sehr teuer.
Lichtgut/Max Kovalenko
Johannes Helmels Sprungelenk nach der zweiten OP. Bis heute kann der 36-Jährige den rechten Fuß er so gut wie nicht belasten, kaum Strecke zurücklegen, nicht lange stehen.