STZ+STZ+Stefan Marhoun ist Ballistiker beim LKA
: Spuren im Pistolenlauf

Mit welcher Waffe wurde ein Verbrechen begangen? Wo genau stand der Schütze? Stefan Marhoun entschlüsselt die Sprache von Gewehren und Pistolen.
Von
Robin Szuttor
Stuttgart
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  • Stefan Marhoun mit einer Thompson Maschinenpistole. Im Keller des Landeskriminalamts lagern Tausende beschlagnahmter Schusswaffen.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Eine 08/15 aus dem Ersten Weltkrieg. Auf das deutsche Maschinengewehr aus Massenproduktion geht die Redewendung „nullachtfünzehn“ zurück.

    Lichtgut/Kovalenko
  • Eine Walther P22 als Spielzeug- und Schreckschusspistole sowie als scharfe Waffe (von links)

    Lichtgut/Kovalenko
  • Stefan Marhoun schießt mit einer Glock in ein mit Watte ausgestopftes Rohr.

    Lichtgut/Kovalenko
  • Nach dem Schuss kann Marhoun das unbeschädigte Geschoss aus der Watte fischen und unter die Lupe nehmen.

    Lichtgut/Kovalenko
  • Das Innenleben eines Schalldämpfers

    Lichtgut/Kovalenko
  • Die Waffenkammer ähnelt einem Militär-Museum

    Lichtgut/Kovalenko
  • Konfiszierte Kriegswaffen

    Lichtgut/Kovalenko
  • Im Arsenal des LKA werden Tausende illegale oder für eine Straftat benutzte Waffen aufbewahrt.

    Lichtgut/Kovalenko
  • Eine P 08, wie sie deutsche Offiziere im Ersten Weltkrieg führten.

    Lichtgut/Kovalenko
  • Eine Desert Eagle, Kaliber .50 AE (12,7mm). Sie zählt zu den stärksten Handfeuerwaffen der Welt.

    Lichtgut/Kovalenko
  • Beschlagnahmte Gewehre in der LKA-Waffenkammer

    Lichtgut/Kovalenko
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