Streit in Stuttgart-Feuerbach
: Frau in S-Bahn ins Gesicht geschlagen – Polizei ermittelt Verdächtigen

Im Streit soll ein 41-Jähriger am Montag einer Frau ins Gesicht geschlagen haben. Dank der Aussage eines Zeugen konnte der Mann identifiziert werden, die Ermittlungen laufen.
Von
Robert Korell
Stuttgart-Feuerbach
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Bundespolizei am Bahnhof: ARCHIV - 03.07.2024, Bayern, München: Ein Bundespolizist steht am Hauptbahnhof München an einer S-Bahn. (zu dpa: «S-Bahn-Fahrer geschlagen und Ticketkontrolleur angegriffen») Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Polizei konnte den Verdächtigen nach dem Angriff in einer S-Bahn identifizieren. (Symbolfoto)

Sven Hoppe/dpa
  • In einer S-Bahn der Linie S6 kam es am Montagabend zu einem Streit mit tätlichem Angriff.
  • Ein 41-Jähriger soll einer gleichaltrigen Frau ins Gesicht geschlagen haben.
  • Ein 38-jähriger Zeuge beobachtete den Vorfall und alarmierte die Polizei.
  • Alle Beteiligten stiegen in Stuttgart-Feuerbach aus – eine Streife traf sie dort nicht an.
  • Der Verdächtige wurde per Zeugenaussage und Video identifiziert, es läuft ein Verfahren wegen Körperverletzung.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Am Montagabend soll ein 41-Jähriger eine gleichaltrige Frau in einer S-Bahn der Linie S6 in Richtung Weil der Stadt ins Gesicht geschlagen haben. Ein Zeuge beobachtete den Vorfall und alarmierte die Polizei, berichtet ein Sprecher der zuständigen Bundespolizei.

Demnach hatte der 38-jährige Zeuge gegen 18.20 Uhr einen Streit zwischen den beiden beobachtet. In dessen Verlauf soll der zunächst Unbekannte dann mit der flachen Hand zugeschlagen haben. Der Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei.

Den Angaben zufolge verließen alle Beteiligten dann an der Haltestelle Feuerbach die S-Bahn. Eine Streife der Bundespolizei konnte die beiden Personen, die an dem Streit beteiligt gewesen waren, aber nicht mehr am Bahnhof antreffen.

Später konnte der mutmaßliche Täter aber dank einer sehr detaillierten Zeugenaussage und der Auswertung der Videoaufzeichnung identifiziert werden. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung ermittelt.