STZ+STZ+Stuttgart 1942
: In diesem Haus kam Fritz Bauer zur Welt

Die Entdeckungsreise geht weiter: Das Geschichtsprojekt Stuttgart 1942 ermöglicht nun auch einen Blick auf das Elternhaus des späteren Nazi-Jägers Fritz Bauer in der Stuttgarter Seestraße. Dazu gibt es weitere interessante Details.
Von
Jan Sellner
Stuttgart
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  • Das Elternhaus von Fritz Bauer in der Seestraße 59 (rechts mit Türmchen)

    Stadtarchiv Stuttgart
  • Die Seestraße 59 heute – hier stand das Elternhaus von Fritz Bauer, in dem er 1903 das Licht der Welt erblickte. Im Krieg wurde das Gebäude nach amtlichen Angaben zu 98 Prozent zerstört.

    Foto: Lichtgut/Leif Piechowski
  • 1913 zog die Familie Bauer von der Seestraße in die nahegelegene Wiederholdstraße. Die Häuserzeile rechts (mit dem Wohnhaus der Familie), existiert nicht mehr.

    Foto: Stadtarchiv Stuttgart
  • Die Wiederholdstraße 10. Hier wohnte die Familie Bauer von 1913 an im 3. Stock.

    Foto: Stadtarchiv Stuttgart
  • Dasselbe Gebäude aus einer anderen Perspektive.

    Foto: Stadtarchiv Stuttgart
  • Weitere Bürgerhäuser in der Wiederholdstraße. Rechts das Wohnhaus der Familie Bauer.

    Foto: Stadtarchiv Stuttgart
  • Das heutige Gebäude in der Wiederholstraße 10. Das Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums und das Haus der Geschichte organisierten anlässlich von Fritz Bauers 120. Geburtstag im Juli eine Stadtführung.

    Foto: jse
  • Eines der Nachbargebäude.

    Foto: Stadtarchiv Stuttgart
  • Gebäude in der Wiederholdstraße, die sich bis heute erhalten haben.

    Foto: Stadtarchiv Stuttgart
  • Die Schule Fritz Bauers: das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in der Holzgartenstraße. 1944 wurde es bei einem Bombenangriff zerstört.

    Foto: Stadtarchiv Stuttgart
  • Das Portal des 1903 erbauten Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums in der Holzgartenstraße.

    Foto: Stadtarchiv Stuttgart
  • Die Seestraße, heute Huberstraße. Hier befand sich das Textilgeschäft der Familie Bauer. Die Gebäude wurden im Krieg zerstört.

    Foto: Stadtarchiv Stuttgart
  • Die Huberstraße heute.

    Foto: Leif Piechowski
  • Auch hier machten die Schülerinnen des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums jüngst bei ihrer Stadtführung Station.

    Foto: jse
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