: Dreifach-Abstieg und Feinstaubalarm – das Leben in Stuttgart im Jahr 2016
In sozialen Medien feiert das Jahr 2016 ein Comeback: Nutzer erinnern sich an das Leben vor zehn Jahren und schwelgen in Nostalgie. Was prägte Stuttgart damals? Ein Rückblick.
Unter anderem der Abstieg des VfB, OB Kuhn, S21-Proteste und das Shopping- und Kulturkonzept Fluxus prägen das Jahr 2016 in Stuttgart.
Lichtgut und Imago
Fritz Kuhn ist OB von Stuttgart.
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Mitten in der City gibt es eine Riesenbaustelle. Es sind noch drei Jahre bis zur Eröffnung von Stuttgart 21 – dachte man zumindest damals.
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Es gibt große Proteste gegen S21.
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Doppelabstieg beim VfB Stuttgart: Die erste Mannschaft um Christian Gentner, Martin Harnik & Co. steigt aus der Bundesliga ab, die zweite Mannschaft aus der 3. Liga.
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Auch die Stuttgarter Kickers verabschieden sich aus der 3. Liga – Abstieg Nummer drei in der Stadt.
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Dieter Zetsche ist Chef von Mercedes.
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Mercedes stellt die neue E-Klasse (W213) vor.
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Der Feinstaubalarm wird eingeführt, um die Luftqualität zu verbessern.
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Der Fernsehturm wird nach fast drei Jahren Sanierung wiedereröffnet.
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Die Grünen um Ministerpräsident Winfried Kretschmann sind erstmals in ihrer Geschichte die stärkste Kraft bei einer Landtagswahl.
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Das Doppelhaus und das Einfamilienhaus von Le Corbusier in der Weissenhofsiedlung werden von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt.
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Die Fritty Bar ist eine Top-Adresse für den kleinen und großen Hunger (Bild von 2022).
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Die Comic Con Stuttgart findet erstmals statt.
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Beim AfD-Bundesparteitag auf dem Stuttgarter Messegelände kommt es zu gewalttätigen Protesten.
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Das Tennisturnier auf dem Weissenhof feiert 100-jähriges Jubiläum. Unter den Teilnehmern ist Tennis-Ikone Roger Federer.
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Viele bekannte Künstler treten in Stuttgart auf, darunter die Rocklegende Rod Stewart.
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Das Stuttgart Airport Busterminal wird eröffnet.
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Der aus der Region Stuttgart stammende Schauspieler Dietz-Werner Steck, der den „schwäbischen Columbo“, Kommissar Bienzle, im Stuttgarter „Tatort“ verkörperte, stirbt im Alter von 80 Jahren.
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Der Ufa-Palast ist Anlaufstelle Nummer eins für alle Kinofans.
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Der Buchladen am Schlossplatz heißt Buchhaus Wittwer (heute Thalia).
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Neben dem Buchhaus Wittwer pilgern Leseratten auch zur Buchhandlung Steinkopf.
achim zweygarth
Am Rotebühlplatz belebt das Fluxus in der Calwer Passage die Innenstadt.
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Das Zwölfzehn an der Paulinenstraße ist Club, Livebühne und für viele Wohnzimmer.
Lichtgut
Zum Shoppen geht’s in das Bekleidungsgeschäft Maute Benger.
Lichtgut
Viele Stuttgarter holen ihre Brötchen in einer der Filialen der Bäckerei Lang.
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In den Clubs Tonstudio und ...
Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttgart
... Muttermilch wird gefeiert.
Muttermilch
Angesagt ist auch das Marquardts ...
Andreas Rosar Fotoagentur-Stuttgart
... und das Romy S.
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Wurst- und Fleischwaren gibt es beim Metzger Kübler an der Rotebühlstraße zu kaufen.
Julia Schramm
Sportler und Sportfans gehen im Breitmeyer Citysoccer beziehungsweise Intersport Breitmeyer auf Shopping-Tour.
Lichtgut
Junge Menschen treffen sich im Café Holzapfel auf einen Schnack.
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Der Herrenausstatter Breitling prägt das Bild des Marktplatzes.
Lichtgut/Max Kovalenko
Die Tahiti-Bar sorgt für Reeperbahn-Feeling mitten in Stuttgart.
Seit 2016 hat sich viel verändert auf der Welt – und auch in Stuttgart. Wie sah das Leben damals in Stuttgart aus? Wer war Oberbürgermeister, wer Mercedes-Chef? In welche Läden und Clubs gingen die Stuttgarter damals? Und wie lief es beim VfB?
In unserer Bildergalerie blicken wir auf das Jahr 2016 in Stuttgart zurück. Viel Spaß beim Durchklicken – und beim Schwelgen in Erinnerungen.