STZ+STZ+Stuttgart im Zweiten Weltkrieg
: Die Faszination der Kirchenglocken

80 000 Kirchengklochen gingen in den beiden Weltkriegen durch Einschmelzen und Bombeneinwirkung verloren. Die mehr als 500 Jahre alten Glocken der Stuttgarter Stiftskirche entgingen der Zerstörung. Ihr Klang ist ungebrochen schön.
Von
Jan Sellner
Stuttgart
  • Stiftskirchenpfarrer Matthias Vosseler mit der Heilig-Kreuz-Glocke von 1520 im Südturm der Kirche. Die Glocke wurde von den Nazis abgehängt, entging jedoch der geplanten Einschmelzung.

    Lichtgut/Christoph Schmidt
  • Blick vom Südturm auf den Westturm der Stiftskirche. Im Hintergrund links das Rathaus.

    Foto: Lichtgut/Christoph Schmidt
  • Die Heilig-Kreuz-Glocke im Südturm wurde 1520 in Biberach gegossen und wiegt 3270 Kilogramm. Sie ist die Sonntagsglocke und wird auch Dominika genannt. Den Zweiten Weltkrieg überstand sie im Steinbruch Lauster in Bad Cannstatt.

    Foto: Lichtgut/Christoph Schmidt
  • Blick von oben auf die 740 Jahre alte Torglocke. Die älteste Glocke wird noch von Hand geläutet – am 25. Juli und am 13. September zum Gedenken an die Zerstörung Stuttgarts durch zwei schwere Bombenangriffe.

    Foto: Lichtgut/Christoph Schmidt
  • Stiftskirchenpfarrer Matthias Vosseler mit der Torglocke

    Foto: Lichtgut/Christoph Schmidt
  • Ein Blick in die Heilig-Kreuz-Glocke.

    Foto: Lichtgut/Christoph Schmidt
  • Der Glockenturm im Südturm der Stiftskirche

    Foto: Lichtgut/Christoph Schmidt
  • Blick vom Südturm in Richtung Markthalle und Rathaus.

    Foto: Lichtgut/Christoph Schmidt
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