Um direkt an den Neckar zu gelangen, muss man in Stuttgart findig sein. Warum ist das so? Warum gelingt anderen Städten, was Stuttgart nicht schafft: Leben an den Fluss zu bringen? Wir haben uns auf die Suche nach den Neckarperlen begeben.
Den Mensch zieht es ans Wasser. In Stuttgart gibt es indes zu wenig Plätze, an denen man den Neckar erleben kann – denn der Fluss ist vielerorts eingerahmt von Straßen und Industrie.
/IMAGO/Arnulf Hettrich
Hält 20 Personen aus – oder eine Nilgans. Für Menschen aber ist dies freilich keine Möglichkeit, sich am Neckar niederzulassen.
Andrea Jenewein
Das Theaterschiff namens „Frauenlob“ liegt idyllisch am Neckarufer Mühlgrün.
Andrea Jenewein
Wer an der „Frauenlob“ entlang und den daran anschließenden Parkbänken einfach der Nase lang weiter geht, gelang auf einen schmalen Trampelpfad, der direkt am Neckar entlangführt.
Andrea Jenewein
Im Sommer ist dieser Trampelpfad teils ziemlich zugewachsen.
Andrea Jenewein
Dafür wird man mit lauschigen Stellen direkt am Flussufer belohnt.
Manche der kleinen Buchten bieten allerdings auch eine sehr urbane Aussicht auf die Müllverbrennungsanlage Münster.
Andrea Jenewein
So auch diese etwas versteckte Plattform.
Andrea Jenewein
Die Neckarinsel, von der aus der Verein Neckarinsel den Menschen den Neckar wieder erlebbar machen möchte.
LICHTGUT/Max Kovalenko
So hätte die Neckarwelle aussehen können. Dem Projekt wurde allerdings eine Absage erteilt.
Verein Neckarwelle
Der Entwurf für „Wohnen am Fluss“ in Untertürkheim, einem Projekt der IBA`27.
Bild: NL Architects
Ist das der Neckar oder ein auf dem Kopf stehender Wald?