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: Wasen-Retter berichten von ihren Schichten – „Das macht ordentliche Platzwunden“

Um die Besucher des Stuttgarter Frühlingsfests zu versorgen, sind Hunderte Retter des DRK im Einsatz – die meisten ehrenamtlich. Sie erleben Schlimmes und Kurioses.
Von
Jürgen Bock
Stuttgart
  • DRK-Einsatzleiter Sebastian Bosse (rechts) mit einigen Leuten seiner Wasen-Mannschaft auf dem Festgelände.

    Ferdinando Iannone
  • Die DRK-Wasenwache befindet sich auf dem Frühlingsfest am Zugang vom Parkplatz.

    Lichtgut/Ferdinando Iannone
  • Innen gibt es eine eigene kleine Einsatzzentrale.

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  • Mehrere Räume sind für die Behandlung von Patienten ausgestattet.

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  • Sie reichen von einer einfachen Ausstattung . . .

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  • . . . bis hin zu einem Schockraum, in dem auch künstlich beatmet werden kann.

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  • Für Leute, die sich erholen müssen, gibt es Ruheräume mit Feldbetten.

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  • Auch ein kleiner Fuhrpark gehört dazu.

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  • Der normale Rettungsdienst soll so entlastet werden.

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  • Einsatzleiter Sebastian Bosse ist zugleich Leiter der DRK-Bereitschaft Bad Cannstatt.

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  • Als zweiter Stützpunkt dient die sogenannte Neckarwache, ein Containerdörfchen hinter den Festzelten.

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  • Die Fahrtragen auf Rollen, mit denen die Retter auf dem Festgelände unterwegs sind, sind eine besonders robuste Sonderanfertigung.

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