: Mehr als ein Trend: Matcha und seine spirituelle Dimension
Matcha ist für die Stuttgarterin Yaeko Heinisch kein Trend, sondern ein Lebensweg. Sie praktiziert die Kunst der Teezeremonie, die uns an das Menschsein erinnert.
Wenn Sie StZ als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
Teemeisterin Sokei bereitet eine Schale Matcha zu.
I/Midjourney/Montage: Sebastian Ruckaberle
Yaeko Heinisch hat den Künstlernamen Sokei. Sie ist im Großraum Stuttgart die einzige, die die Kunst der Teezeremonie beherrscht.
Ferdinando Iannone
Bevor die Zubereitung beginnt, werden die Utensilien symbolisch gereinigt.
Ferdinando Iannone
Teemeisterin Sokei blickt in die Schöpfkelle wie in einen Spiegel, um sich ihrer gewahr zu werden.
Ferdinando Iannone
Zur Zeremonie gehört eine japanische Süßigkeit, hier Dorayaki, die man vor dem Matcha zu sich nimmt.
Ferdinando Iannone
Matcha in „zeremonieller Qualität“
Ferdinando Iannone
Mit dem Bambusbesen wird alles verrührt, bis ein feiner Schaum entsteht.
Ferdinando Iannone
Die japanische Teezeremonie beruht auf den vier Prinzipien Harmonie, Respekt, Reinheit und Stille, hier dargestellt in chinesischen Schriftzeichen.