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: Neues Leben für tote Wilhelma-Tiere im Museum – auch für die Orang-Utans

Im Schloss Rosenstein gibt es die heutige Tierwelt zu sehen. Davon einige Tiere, die einst in der Stuttgarter Wilhelma lebten. Welche?
Von
Iris Frey
Stuttgart
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  • Der tote Orang-Utan-Senior Buschi aus der Wilhelma ist im Naturkundemuseum zu sehen.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Der syrische Braunbär Raschid ist 2019 in der Wilhelma an Altersschwäche mit 34 Jahren gestorben und jetzt im Naturkundemuseum in den Systematikräumen in der Ausstellung im Schloss Rosenstein präpariert zu sehen.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Für dieses präparierte Faultier aus der Wilhelma hat Präparator Joseph Kälberer bei den Europameisterschaften seines Fachs den zweiten Preis bekommen. Es ist ebenfalls im Schloss Rosenstein zu sehen.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Dieser einst verstorbene Baßtölpel aus der Wilhelma ist im Meeresraum im Schloss Rosenstein ausgestellt.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Auch das Okapi-Tier, das nur 20 Tage alt wurde und 2018 in der Wilhelma starb, ist im Museum im Schloss Rosenstein ausgestellt zu sehen.

    Joseph Kälberer
  • Das kleine Okapi steht im Schloss Rosenstein neben einem großen Okapi.

    Joseph Kälberer
  • Hinter den Kulissen des Naturkundemuseums sind die drei verstorbenen Koalas. Hier im Bild Koala-Mutter Scarborough. Sie ist am 29. Januar 2026 in der Wilhelma gestorben.

    Lisa-Marie Grimmer/Wilhelma Stut
  • Koala-Jungtier Borobo war am 27. Dezember 2025 gestorben und befindet sich hinter den Kulissen im Naturkundemuseum Stuttgart.

    Wilhelma Stuttgart
  • Koala-Jungtier Jimbelung war im Oktober 2025 gestorben. Es befindet sich nun hinter den Kulissen im Naturkundemuseum Stuttgart.

    Wilhelma
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