Ungewöhnliches Manöver in Stuttgart
: Hubschrauber landet am Eckensee vor der Oper

Spektakuläre Landung in Stuttgart: Ein Rettungshubschrauber ist vor der Oper aufgesetzt. Was war der Grund?
Von
Michael Bosch
Stuttgart
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Rettungshubschrauber: ARCHIV - 10.11.2023, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald: Ein Rettungshubschrauber mit der Kennung D-HXFF der Deutschen Rettungsflugwacht (DRF) fliegt zur Notaufnahme im Universitätsklinikum in Greifswald. (zu dpa: «Motorradfahrer nach Kollision mit Baum schwer verletzt») Foto: Stefan Sauer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Hubschrauber der DRF Luftrettung hat einen ungewöhnlichen Landeplatz in der Landeshauptstadt angeflogen (Symbolbild).

Stefan Sauer/dpa
  • Rettungshubschrauber landete vor der Stuttgarter Oper – ein ungewöhnlicher Landeplatz.
  • Grund war ein defekter Aufzug am Klinikdach, wo der Hubschrauber zuvor aufgesetzt hatte.
  • Die Besatzung stimmte sich mit der Leitstelle ab und wich an den Eckensee aus.
  • Patient wurde vor der Oper an den Rettungsdienst übergeben und über die Straße gebracht.
  • Laut DRF Luftrettung ist der Aufzug inzwischen repariert, der Patient blieb unverletzt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ungewöhnlicher Landeplatz: In der Nacht zum Montag ist ein Hubschrauber auf dem Platz vor der Stuttgarter Oper gelandet. Das berichtet der „SWR“. Zuvor war das Fluggerät bereits auf dem Dach einer Stuttgarter Klinik gelandet. Es hatte einen Patienten an Bord, der aus einem anderen Krankenhaus dorthin verlegt werden sollte.

Allerdings war der Aufzug, der aufs Dach führt, defekt. Deshalb habe sich die Besatzung in Abstimmung mit der Leitstelle für den ungewöhnlichen Landeplatz am Eckensee entschieden, heißt es in dem Bericht.

Patient ist wohlauf

Vor der Oper wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben, der ihn über die Straße an sein Ziel brachte. Der Aufzug ist inzwischen offenbar repariert, sodass der reguläre Landeplatz auch wieder genutzt werden kann, heißt es von der DRF Luftrettung, die den Transport organisierte.

Der etwas kompliziertere Transport habe keine gesundheitlichen Folgen für den Patienten gehabt, hieß es.