STZ+STZ+Virtueller Spaziergang durch Stuttgart 1942
: So schön war die Hauptstätter Straße früher

Heute steht die Hauptstätter Straße für Verkehrsprobleme, schlechte Luft und klobige Bürobauten. Unser virtueller Spaziergang zeigt, wie hübsch sie 1942 war – und wie geschäftig.
Von
Jan Georg Plavec
Stuttgart
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  • Wir haben den Wilhelmsplatz überquert und blicken auf einen besonders geschäftigen Teil der Hauptstätter Straße. Im Häuserblock rechts befindet sich heute unter anderem der Jazzclub „Kiste“.

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  • Der Spaziergang beginnt mit einem Blick zurück Richtung Marienplatz.

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  • Weiter geht es, ebenfalls mit Blick Richtung Marienplatz, hier auf Höhe Römerstraße.

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  • Nun blickt der Fotograf Richtung Stadt.

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  • Hier blicken wir wieder Richtung Marienplatz auf Höhe Cottastraße.

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  • Weiter geht es in den Bereich zwischen Cotta- und Fangelsbachstraße. An die Stelle des großen Hauses rechts ist heute ein etwas zurückgesetzter Bürobau getreten.

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  • Hier die gegenüberliegende Straßenseite

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  • Nun kommen wir in den Bereich des heutigen Österreichischen Platzes. Damals sah es dort logischerweise ganz anders aus als heute.

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  • Hier ist der Bereich zwischen der heutigen Feinstraße und der Fangelsbachstraße zu sehen, rechts geht es heute die Paulinenbrücke hinauf.

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  • Hier auf der anderen Seite die Ecke Paulinen-/Hauptstätter Straße

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  • Hier eine Detailaufnahme des Eckgebäudes

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  • Die Gegend um den heutigen Österreichischen Platz hieß früher „Lindle“.

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  • Hier der Blick zurück auf die Stelle, wo heute der Österreichische Platz ist. Links geht es hoch Richtung Weißenburg-/Immenhofer Straße.

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  • Nochmals die Ecke Hauptstätter / Immenhofer Straße.

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  • Blick hoch ins Heusteigviertel, hier die Weißenburgstraße

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  • Der Fotograf schaut nach links und blickt hier in Richtung Wilhelmsplatz.

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  • Dies ist das Haus auf der anderen Straßenseite, Höhe Gerberstraße.

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  • Früher war der Weg vom Heusteig- ins Gerberviertel weniger mühsam als heute - Blick in die damalige Hauptstätter Straße Richtung Wilhelmsplatz.

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  • Auf diesem Bild, quert die Hauptstätter Straße die heutige Sophienstraße.

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  • Wir gehen die Hauptstätter Straße weiter in Richtung Wilhelmsplatz.

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  • Derselbe Häuserblock ein paar Schritte weiter Richtung Wilhelmsplatz.

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  • Blick zurück auf Höhe der Christophstraße.

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  • Nochmals vom gleichen Standpunkt aus mit der anderen Straßenseite.

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  • Von der Christophstraße ...

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  • ... gehen wir ein paar Schritte weiter und erahnen im Hintergrund den Wilhelmsplatz.

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  • Der Block zwischen Christophstraße und Torstraße (gegenüber Wilhelmsplatz), andere Straßenseite

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  • Dasselbe Eckgebäude, hier mit Blick in die Gerberstraße.

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  • Blick vom Wilhelmsplatz Richtung Gerberviertel

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  • 1942 war die Torstraße, die heute Richtung Rotebühlplatz führt, noch lange nicht so breit wie heute. Hier blickt der Fotograf vom Wilhelmsplatz auf die andere Straßenseite. Der LKW fährt auf der Hauptstätter Straße.

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  • Dasselbe Gebäude wie gerade eben in der Frontalansicht. Und dann schwenkt der Fotograf den Blick ...

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  • ... Richtung Charlottenplatz.

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  • Blick in die bis heute ähnlich mittelalterlich anmutende Weberstraße.

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  • Hier sind wir ungefähr auf Höhe der Blöcke, die heute vom „Schwabenzentrum“ belegt werden.

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  • Wir blicken auf die andere Straßenseite und gehen weiter Richtung Charlottenplatz, kommen aber zunächst ...

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  • ... in der Jakobstraße zu stehen. Hier findet sich bis heute der „Brunnenwirt“. Seinen Namen ...

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  • ... hat er mutmaßlich vom Sigmundbrunnen, an dessen Stelle heute der Abgang zur Stadtbahnhaltestelle „Rathaus“ ist. Im Hintergrund das Gustav-Siegle-Haus.

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  • Tatsächlich wurde der Brunnen nach der benachbarten Metzgerei Sigmund benannt, heute steht er am Wilhelmsplatz. Das Foto blickt von der Jakobstraße auf die Häuserfront entlang der Hauptstätter Straße (heute „Schwabenzentrum“)

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  • Hier reicht der Blick vor bis zum Kaufhaus Breuninger.

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  • Wir wechseln die Straßenseite und blicken bis zum Leonhardsplatz. Ganz hinten rechts im Bild ...

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  • ... ist die Städtische Sparkasse am Eck des Leonhardsplatzes. Der Fotograf schaut nun nach rechts ...

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  • ... zurück bis zum Wilhelnsplatz.

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  • Wir kommen langsam ans Ende des Spaziergangs. Wir gehen noch einige Meter weiter in Blickrichtung bis zum dem modernen Kaufhaus Breuninger Dort angekommen, ...

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  • ... blicken wir in die Marktstraße Richtung Marktplatz und haben das Ende der Hauptstätter Straße erreicht.

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