Vorteile des Fahrrads
: Acht gute Gründe, warum man Radfahren sollte

AnzeigeNoch viel mehr gute Gründe hätten wir auf Lager gehabt, haben uns aber auf die - aus unserer Sicht - allerbesten verständigt, die das Biken zum Highlight im Alltag machen.
Von
red
Stuttgart
  • Weil es einfach Spaß macht: Wer sich die Mühe, macht, schöne Routen zu suchen und ruhig bleibt, wenn einmal ein Auto auf dem Radweg parkt, wird merken, dass Radfahren in den meisten Fällen die gute Laune hebt. Meistens kommt man mit besserer Stimmung an, als man losgefahren ist. Zumindest dann, wenn man nicht in einen Regenschauer geraten ist.

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  • Weil es gut ist fürs Umwelt-Gewissen: Okay, hier muss man nicht nachdenken: Kein Co2-Ausstoß, kein Lärm und keine Schadstoffe - mit einem Rad ist man ein echter Umweltengel. Punkt.

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  • Weil Radler gut sind für Autofahrer: Was soll das denn jetzt? Die Autofahrer schimpfen doch immer über die Radler. Die einen sind zu schnell, die anderen zu langsam. Entweder wollen sie kostbaren Straßenraum für ihre Radwege oder sie fahren - noch schlimmer - auf der Fahrbahn. Dabei ist die grundlegende Wahrheit ganz einfach: Wenn alle Radfahrer in der Stadt aufs Auto umsteigen würden, ginge auf der Straße gar nichts mehr. Dann wäre Stillstand total - also sollten die Autofahrer dem Himmel für jeden Radler danken.

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  • Weil es sich damit prima auf Entdeckungsreise gehen lässt: Ein Ausflug oder gar eine Reise mit dem Fahrrad ist ein echtes Abenteuer. Auf einmal ist man wieder wirklich unterwegs und kommt nicht nur an. Jeder Kilometer will erfahren werden. Und anders als mit dem Auto hält man einfach häufiger an, um die Landschaft zu genießen.

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  • Weil es Pumpe und Body fit hält: Wer nicht für die Tour de France trainiert, darf kurzfristig keine Wunder erwarten. Das Fahrrad wirkt nicht gesundheitsfördernd, weil es besonders anstrengend ist, sondern weil man es regelmäßig benutzt. Wer täglich damit zur Arbeit fährt, macht mehr für seine Fitness als jemand, der einmal in der Woche joggen geht. Und das Beste: Die Fitnesseinlage auf dem Rad frisst nicht am Zeitbudget. Die Minuten, die man strampelt, sitzt man sonst im Auto oder in der Bahn ab.

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  • Weil es das Auto auf die Plätze verweist: Um das Auto abzuhängen, muss man kein Kampfradler sein. Nie steht man im Stau in der City im Stau und darf an der Ampel (legal!) an der endlosen Warteschlange der Autos vorbeifahren. Vor allem bringt es einen direkt von Tür zu Tür, die nervige Parkplatzsuche entfällt.

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  • Weil es sich damit herrlich schummeln lässt: Mit einem Elektro-Bike fährt es sich mühelos auf der Überholspur. Die Pedelecgeschwindigkeit von 25 Kilometer pro Stunde ist in der Stadt schon ganz schön schnell. Auch größere Entfernungen lassen sich elektrifiziert ohne Schweißausbruch zurücklegen. Und die Krönung der Schummelei: Inzwischen gibt es E-Bikes, bei denen man zweimal schauen muss, um den Stromantrieb zu entdecken. Was die Fitness anbelangt, bringt das Pedelec allemal mehr, als sich mit Bus oder Bahn von Haltestelle zu Haltestelle kutschieren zu lassen.

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  • Weil man seine Stadt richtig gut kennenlernt: Das Auto schützt und schirmt seine Insassen ab. Von einer Stadt nimmt man nur die unangenehmen Seiten war: Einfallstraßen, Staus und Ampelanlagen. Der schönste Moment: Ein freier Platz in einer Tiefgarage. Wer Fahrrad fährt und sich nicht unter Druck setzt, findet immer die schönsten Strecken. Anstatt auf der Hauptverkehrsachse radelt man an einem Fluss entlang, durch einen Park hindurch oder über kleine Seitenstraßen und kommt doch ans Ziel.

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Stuttgart - Eigentlich gibt es tausend gute Gründe, die unserer Ansicht nach fürs Fahrradfahren sprechen. Doch aus Platzmangel und Zeitgründen beschränken wir uns auf die für uns herausragenden Vorteile, die das Unterwegssein mit dem Rennrad, Citybike, Trekkingrad, E-Bike, Mountainbike oder dem Lastenfahrrad mit sich bringt.

Hübsch aufgelistet und bebildert sind unsere Top Acht in der Fotostrecke. Zum Klicken und Nicken oder im Stillen gerne mit der eigenen Top Ten ergänzen.

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