Im Frühjahr ist vermehrt Wurfzeit bei Katzen. Das Tierheim und die Katzenhilfe Stuttgart bereiten sich auf noch mehr Tiere vor – dabei sind sie jetzt schon am Limit. Woher kommen die vielen Katzen?
Kater „Simba“ wurde im Tierheim Stuttgart abgegeben, weil er häufig auf Textilien gepinkelt hatte. Es stellte sich heraus, dass eine Blasenentzündung der Grund dafür war. Nun sucht er einen neuen Besitzer.
Lichtgut/Zophia Ewska
Das Tierheim Stuttgart hat ein eigenes Katzenhaus, wo die Tiere leben, bis sie an neue Besitzer vermittelt werden.
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Derzeit befinden sich dort zwischen 80 und 100 Katzen; wie zum Beispiel „Lara“ hier im Bild.
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Leider musste „Lady“ schon zum zweiten Mal ins Tierheim, nachdem bei ihr eine Allergie festgestellt wurde. Sie gilt als etwas „schüchtern“.
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Die Katzen im Tierheim werden drei Tage nach dem Fund bzw. der Abgabe geimpft und mit einem Chip versehen.
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Erst nach vier Wochen Fundverwahrzeit dürfen die Katzen unter Narkose kastriert werden. Diesen Eingriff nimmt ein Tierarzt vor.
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„Felix“ (im Foto) hofft zusammen mit „Mädle“ auf ein neues Zuhause. Die Geschwisterkatzen sind wie alle Abgabekatzen kastriert.
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In Deutschland lebten im Jahr 2023 rund 15,7 Millionen Hauskatzen.
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Hinzu kommen aber noch mehrere Millionen Straßenkatzen. Wie viele das genau sind, ist nicht bekannt.