: Eine Bilanz zwischen Blütezeit und Seuchenjahren
Ein unermüdlicher Streiter für die Sache des Nahverkehrs geht in den Ruhestand: VVS-Chef Thomas Hachenberger blickt bei einer Fahrt mit der Zahnradbahn auf mehr als 20 Jahre an der Spitze des Verkehrsverbunds zurück.
Zum Abschieds-interview bittet Thomas Hachenberger stilecht in die Zahnradbahn.
Lichtgut/Max Kovalenko
In Verkehrsfragen ein gefragter Gesprächspartner: Thomas Hachenberger (2.v.l.) bei einer Veranstaltung unserer Redaktion.
Lichtgut/Julian Rettig
Der VVS-Chef, hier im Hintergrund als zweiter von links, zeichnet seit langen Jahren auch den „Busfahrer des Jahres“ aus.
Simon Granville
Zum Katholikentag in Stuttgart im Jahr 2022 gab es ein Kombiticket, wofür Thomas Hachenberger zusammen mit Wolfgang Schuster, Alt-OB und Vorsitzender des Trägervereins des 102. Katholikentags, geworben hat.
Lichtgut/Max Kovalenko
Zusammen mit Fellbachs OB Gabriele Zull trommelt Thomas Hachenberger fürs dortige Stadtticket.
Stadt Fellbach/
Auf Rekordkurs: vor der Corona-Pandemie ging es im Nahverkehr stetig bergauf, worüber sich Hachenberger, der damalige VVS-Aufsichtsratschef und Stuttgarter OB Fritz Kuhn sowie Hachenbergers langjähriger Co-Geschäftsführer, Horst Stammler, sichtlich freuen.