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: Erwin Teufel – wo alles begann und alles endet

Der Tod seiner Frau vor knapp drei Jahren hat den früheren Ministerpräsidenten schwer getroffen. Getragen von einer großen Familie, erfüllt von dem, was er bewirkt hat, verbringt er seinen Lebensabend in Spaichingen, dort, wo seine Karriere ihren Anfang nahm.
Von
Jan Sellner
Stuttgart
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  • Erwin Teufel am Grab seiner Frau Edeltraud auf dem Friedhof in Spaichingen

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  • Stadtrundgang mit Erwin Teufel: Hier auf dem Spaichinger Friedhof vor einer großen Gedenktafel, die er als Bürgermeister initiiert hatte und die die Namen von knapp 900 Gefallenen trägt – auch von Kriegsopfern der in Spaichingen nach dem Krieg angesiedelten Heimatvertriebenen

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  • Der 84-Jährige auf „seinem“ Marktplatz vor einem Denkmal, das an die Städtepartnerschaft Spaichingens mit der französischen Stadt Sallanches erinnert

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  • 1970 hatte Teufel die Städtepartnerschaft Spaichingens mit der französischen Stadt Sallanches mit auf den Weg gebracht.

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  • Erwin Teufel vor der nach ihm benannten Berufsschule in Spaichingen, für die er sich eingesetzt hatte. „Nie im Leben hätt ich gedacht, dass zu meinen Lebzeiten eine Schule meinen Namen trägt“, sagt er. Er habe sich nicht danach gedrängt.

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