STZ+STZ+Wohnen in Stuttgart
: Erst Lost Place am Killesberg, dann luxuriöses Wohnhaus

Ein Immobilienentwickler kauft eine heruntergekommene Villa auf der Stuttgarter Halbhöhe und baut sie um – in edle Apartments für betuchte Senioren. Kein Einzelfall. Immer mehr Bauherren setzen auf altersgerechte Wohnobjekte der Luxusklasse.
Von
Nicole Golombek
Stuttgart
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  • So könnte die Luxus-Mehrfamilienvilla am Stuttgarter Killesberg aussehen. Wie der heruntergewohnt Bau bisher aussah und weitere Wohnprojekte in der Bildergalerie.

    Rendering/IVT AG
  • Das Gebäude im Salzmannweg in Stuttgart-Nord wird grundlegend saniert und dabei entsteht zusätzlicher, freilich luxuriöser Wohnraum. Zuvor . . .

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • . . . war das Gebäude von nur einer Partei bewohnt, nun sollen vier Wohnungen entstehen.

    IVT AG
  • Sven Neubert von der IVT AG in der zum Umbau bereiten ehemaligen Villa in Stuttgart. Der Immobilienentwickler schätzt den Charme alter Bauten.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Vor dem Umbau wurde die Qualität des Bestands geprüft, daher finden sich solche Löcher im Gemäuer.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Und auch alte Zeitungen kamen beim Rückbau an den Wänden des Hauses aus dem Jahr 1916 zum Vorschein.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Bis auf die nackten Mauern ist alles entkernt.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Wo jetzt kahle Böden sind, soll später Parkett auf dem Boden liegen.

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  • Das Erdgeschoss ist auch schon entkernt.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Geplant sind offene Grundrisse mit Einbauküchen mit Kochinseln und . . .

    IVT
  • . . . mit hochwertigen Sanitäreinbauten. Jede Wohnung wird über zwei Bäder verfügen, damit beispielsweise eine Pflegekraft auch ein eigenes Bad erhalten könnte.

    IVT
  • Erst wird alles freigelegt bis unters Dachgeschoss, dann wieder mit neuen Leitungen, Fenstern, Türen, Bodenbelägen versehen. Natürlich wird auch gedämmt. „Wir verwenden ein nachhaltiges Wärmedämmverbundsystem, sodass in Zukunft kein Sondermüll entsteht“, sagt Sven Neubert.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • „Jedes Stockwerk“, sagt Sven Neubert, „hat seine Besonderheiten“ – beispielsweise eine hervorragende Aussicht auf die Stadt.

    IVT
  • Die alte Treppe zur Haustür wird verschwinden und zugunsten eines stufenlosen Eingang nach unten verlegt.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Der alte Pavillon im Garten darf bleiben, wird aber aufgearbeitet.

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  • Blick auf den Garten, der neu gestaltet wird.

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  • Wer in dem Haus später in einem der oberen Stockwerke wohnen wird, hat einen Blick auf den Bismarckturm und den Killesberg . . .

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • . . . oder auch eine Aussicht in Richtung Innenstadt.

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Historische Ansichten der Villa im Salzmannweg.

    IVT
  • Das Gebäude unterhalb der Lenzheide wurde immer wieder einmal umgebaut, angebaut, repariert.

    IVT
  • Immobilienexperte Sven Neubert hat in Stuttgart am Neckartor auch dieses Wohn- und Geschäftshaus in neuem Glanz erstrahlen lassen.

    IVT
  • Im Erdgeschoss sind Büros, oben sind Wohnungen.

    IVT
  • Auf einem Grundstück in Stuttgart Feuerbach wich ein altes Einfamilienhaus einem Projekt von Immobilienexpertin Karin Katharina Kretschmann von Sonata Bauträger. Entstehen soll ein Mehrfamilienhaus mit . . .

    Karin Katharina Kretschmann
  • . . . acht Wohnungen mit Ausstattung für zahlungskräftige Kundschaft. Und weil es eine Hanglage ist, soll es auch neben den Treppen zum Haus einen Außenaufzug geben.

    Karin Katharina Kretschmann
  • Die Wohnungen in Stuttgart-Feuerbach sind alle barrierearm geplant.

    Karin Katharina Kretschmann
  • Geplant sind besonders großes Balkons. Auch wer nicht mehr so mobil ist, kann im Sommer viel Zeit draußen verbringen.

    Karin Katharina Kretschmann
  • Dies sind Pläne für die Maisonnettewohnung.

    Karin Katharina Kretschmann
  • Für hochwertige Objekte werden auch renommierte Architekturbüros engagiert. Das Stuttgarter LRO Architekturbüro hat dieses Mehrfamilienhaus in Bad Saulgau entworfen für den Bauherren und Bauunternehmer Raisch. Alle Wohnungen . . .

    Roland Halbe/LRO
  • . . . sind mit dem Aufzug erreichbar, die großen Balkons sind barrierefrei erreichbar. Das Haus besteht aus einer massiven Konstruktion aus Stahlbeton und Hochlochziegeln mit integrierter Perlitdämmung – es ist eine in zart lindgrünem Ton gehaltene Sichtschale aus Holzschindeln vorgehängt.

    Roland Halbe/LRO
  • Wer gut zu Fuß ist, nimmt natürlich lieber die schön geschwungene Treppe. Blick ins Foyer – es wurden so oft wie möglich regionale Baustoffe eingesetzt, darunter auch Naturstein (Solnhofer Platten).

    Roland Halbe/LRO
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