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: Die neue Magie von Bad Gastein – „Man fühlt sich hier nach einer Weile gesund“

Tosender Wasserfall und verlassene Grand Hotels, Wes-Anderson-Charme und Brutalismus-Bauwerke. Wie sich Bad Gastein mal wieder neu erfindet. Die besten Tipps und Hotels.
Von
Anja Wasserbäch
Stuttgart
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  • Wasserfall und Grand Hotels: Bad Gastein hat einen morbiden Charme.

    IMAGO/Depositphotos
  • Historische Ansicht von Bad Gastein.

    Tourismus Bad Gastein
  • Die Berge rund um Bad Gastein bieten für unterschiedliche Wanderansprüche beste Bedingungen.

    Pion Studio
  • Das Kongresscentrum in der Ortsmitte des Alpenorts.

    Bad Gastein Tourismus
  • Blick aus dem Restaurantbereich im Haus Hirt.

    Charlotte Stoffel
  • Blick auf Bad Gastein.

    Gasteinertal TourismusgmbH; Manuel Marktl/Marktl Photography
  • Auf der anderen Seite des Tales liegt das Regina Hotel.

    Regina Hotel
  • Olaf Krohne und Jason Houzer betreiben das Hotel Regina, ein 111 Jahre altes Haus, erbaut von einem italienischen Baumeister, ein alpines Boutiquehotel.

    Regina Hotel
  • Es ist atmet – wie der Ort selbst – den Charme vergangener Tage.

    Regina Hotel
  • Die Grand Hotels des Ortes sollen gar Regisseur Wes Anderson zu seinem Film „Grand Budapest Hotel“ inspiriert haben.

    Regina Hotel
  • Bereits zum 15.Mal fand 2025 „Sommer.Frische.Kunst“ statt, kuratiert von Andrea von Goetz.

    Rebecca von Rehn
  • Kunst am Wasserfall.

    Rebecca von Rehn
  • Das Badeschloss wird seinem Namen gerecht: ein Pool auf dem Dach ist die Attraktion.

    Arne Nagel
  • Blick auf den Kirchturm aus dem modernen Hotel Badeschloss.

    Arne Nagel
  • Der Restaurantbereich im Haus Hirt.

    Charlotte Stoffels
  • Das Hotel Miramonte.

    Arianna Frickhinger
  • Ronnie Denalane kam wie so viele andere aus Berlin nach Bad Gastein.

    Antje Wolm
  • Barbara Elwardt im Comodo Hotel.

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