„Die erstaunlichste Frau der Welt“: Durek Verretts Liebeserklärung an Prinzessin Märtha Louise

Prinzessin Märtha Louise von Norwegen und ihr Ehemann Durek Verrett treffen am 23. September 2026 in der Ris-Kirche in Oslo, Norwegen, ein, um an der Trauerfeier für die verstorbene norwegische Prinzessin Astrid teilzunehmen. Prinzessin Astrid verstarb am 11. September 2026 im Alter von 94 Jahren.
LISE ASERUD/afpSechs Jahre lang war Durek Verrett auf die Dialyse angewiesen. Eine Zeit, die ihn körperlich an seine Grenzen brachte. In seinem neuen Instagram-Video erzählt der Ehemann der norwegischen Prinzessin, wie schlecht es ihm zeitweise tatsächlich ging. Manchmal sei er so schwach gewesen, dass er kaum noch Treppen steigen konnte. Es habe sogar Momente gegeben, in denen er zu seinem Stuhl kriechen musste, um anschließend seine Online-Seminare abzuhalten.
Doch während dieser schweren Jahre hatte er eine wichtige Stütze an seiner Seite: seine Ehefrau Märtha Louise.
Märtha Louise fuhr ihn dreimal pro Woche zur Dialyse
„Dank meiner wundervollen Frau, die jeden Moment dafür eingesetzt hat, sicherzustellen, dass ich meine Behandlungen bekomme“, schwärmt Durek in dem Video.
Dabei sei es längst nicht nur um emotionale Unterstützung gegangen. Die Prinzessin habe sich auch ganz praktisch um ihn gekümmert. „Selbst als ich an der Dialyse war, hat sie mich dreimal pro Woche dorthin gefahren, mich mit Essen versorgt und mir geholfen, meine Schmerzen durchzustehen“, berichtet der 51-Jährige.
Wie sehr ihn diese Fürsorge berührt, wird deutlich, als er über die Zeit nach seiner Nierentransplantation spricht. Auch jetzt, während seiner Genesung, könne er sich vollständig auf seine Frau verlassen.
„Sie ist die erstaunlichste Frau der Welt und kümmert sich so gut um mich“, erklärt Durek liebevoll. Seit seiner Transplantation stehe Märtha Louise ihm „zu 100 Prozent“ zur Seite.
Durek Verrett erholt sich noch immer von seiner Transplantation
Ganz überstanden hat der Schamane seine gesundheitlichen Probleme allerdings noch nicht. Wie er in seinem Video erklärt, müsse er weiterhin Medikamente einnehmen, die sein Immunsystem unterdrücken, damit sein Körper die transplantierte Niere nicht abstößt. Deshalb habe er sich über längere Zeit weitgehend isoliert.
Auch die körperlichen Veränderungen durch seine Behandlung spricht er offen an. So führt Durek sein aufgedunsenes Gesicht auf die Medikamente zurück. Seinen Humor hat er dabei offenbar nicht verloren: Er halte sich trotzdem noch immer für makellos, scherzt er.
Umso dankbarer zeigt er sich für die Menschen, die ihn in dieser schwierigen Phase begleitet haben. Besonders seine Ehefrau bekommt dabei viel Anerkennung.
Am Ende seines Videos bedankt sich Durek ausdrücklich bei Märtha Louises Familie, seiner eigenen Familie, seinen Freunden und seiner Community für die Unterstützung und Liebe, die er erfahren habe.
Nach den schweren vergangenen Jahren blickt er nun wieder optimistisch nach vorne. Er wolle erneut persönliche Sitzungen, Webinare und weitere Veranstaltungen anbieten. Vor allem aber sei er glücklich, noch am Leben zu sein.
„Das Leben ist ein Geschenk. Und wir dürfen es nicht als selbstverständlich ansehen“, sagt Durek.
Ein Geschenk, das er offenbar ganz besonders mit seiner Märtha Louise zu schätzen weiß.

