Eingestürzte Straße in Japan
: Krater verschwindet in nur sieben Tagen

In der vergangenen Woche sackte in Japan eine fünfspurige Straße in sich zusammen. Der Krater wurde immer größer. Bereits sieben Tage später ist von dem tiefen Schlund aber nichts mehr zu sehen, wie ein Video zeigt.
Von
Lena Marie Schropp
Stuttgart
  • Vorher und nachher – kaum zu glauben, dass zwischen diesen Bildern aus der japanischen Stadt Fukuoka lediglich sieben Tage liegen sollen.

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  • Bei dem Einsturz der Straße entstand am Dienstag ein großer Krater in der Straße nahe des Bahnhofs der japanischen Stadt Fukuoka.

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  • Der Vorfall verursachte einen Stromausfall und unterbrach den Verkehr in der Gegend, wie der Sender NHK berichtete.

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  • Das Loch entstand demnach am frühen Morgen (Ortszeit) aus zunächst unbekannter Ursache ...

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  • ... und weitete sich immer weiter aus.

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  • Nach Angaben der Verkehrsbehörden der Stadt fanden unter der Straße Bauarbeiten an einer U-Bahnlinie statt.

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  • Der Blick aus der Entfernung zeigt die Dimension des Kraters.

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  • Es gab zunächst keine Berichte über Verletzte.

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Japan - Der 30 Meter lange, 27 Meter breite und 15 Meter tiefe Krater, der mitten im Zentrum der japanischen Stadt Fukuoka entstanden ist, ist mittlerweile wieder verschwunden. Verursacht wurde der Schaden an einer fünfspurigen Straße durch Bauarbeiten an einer U-Bahnlinie.

Nicht länger als sieben Tage dauerte die Reparatur der Straße. Nun sind alle Wasserleitungen wieder intakt und das Loch zugeschüttet. Der britische „Guardian“ lobt die japanische Effizienz, doch die japanische Zeitung „Asahi Shimbun“ behauptet sogar, die Wiedereröffnung der fünfspurigen Straße hätte noch schneller von statten gehen können, hätte es nicht so viel geregnet in den vergangenen Tagen.

Von den Reparaturarbeiten gibt es ein Zeitraffervideo, das im Netz kursiert. In gut zwei Minuten zeigen dir bewegten Bilder, wie schnell und effizient an der Baustelle gearbeitet wurde.

Sehen Sie in unserer Bildergalerie, wie die eingestürzte Straße vor den Bauarbeiten aussah.