Mel Gibson feiert Filmpremiere mit Sohn Milo
: Wie der Vater, so der Sohn

Für Schauspieler und Regisseur Mel Gibson scheint es bergauf zu gehen: Er meldet sich mit seinem neuen Film „Hacksaw Ridge“ zurück, in dem auch sein Sohn Milo mitspielt. Außerdem wird er demnächst zum neunten Mal Vater.
Von
red
Stuttgart
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  • Milo (links) eifert nicht nur optisch mit Bart und Frisur seinem berühmten Vater Mel Gibson nach, er tritt nun auch beruflich in dessen Fußstapfen. Foto:AFP

     
  • Ein strahlendes Paar: Das Bäuchlein hat Mel Gibsons schwangere Freundin Rosalind Ross mit einem schwarzen Kleid kaschiert.

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  • Die 26-jährige Rosalind Ross ist seit zwei Jahren mit Mel Gibson liiert.

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  • Die Beiden erwarten Anfang des kommenden Jahres ein Baby.

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  • Für Mel Gibson ist es bereits das neunte Kind, für die Autorin Rosalind Ross ist es der erste Nachwuchs.

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  • Gibson war von 1980 bis 2009 mit Robyn Gibson verheiratet, mit der er sieben Kinder hat, eine Tochter und sechs Söhne. Mit der russischen Popsängerin Oksana Grigorieva bekam er 2009 sein achtes Kind, ein Mädchen. Die beiden trennten sich 2010.

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  • Mel Gibson scherzte mit Drehbuchautor Andrew Knight.

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  • Mel Gibson feierte mit den Schauspielern Andrew Garfield, Teresa Palmer, Luke Bracey und Vince Vaughn (von links).

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  • Mel Gibson mit seinen Hauptdarstellern Andrew Garfield und Teresa Palmer.

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Beverly Hills - Schauspieler Mel Gibson hat lange nichts mehr von sich hören lassen – doch nach zehn Jahren kehrt der 60-Jährige als Regisseur des Kriegsdramas „Hacksaw Ridge“ auf die Hollywood-Bühne zurück. Interessant dabei ist vor allem, dass auch sein Sohn Milo mit von der Partie ist. Der 26-Jährige gibt in der Rolle eines Soldaten sein Filmdebüt. Bei einer Sondervorführung in Beverly Hills feierten Vater und Sohn gemeinsam mit Mel Gibsons schwangerer Freundin Rosalind Ross und der hochkarätig besetzten Filmcrew.

„Hacksaw Ridge“ basiert auf der wahren Geschichte des amerikanischen Army-Sanitäters Desmond Doss (gespielt von Ex-„Spiderman“ Andrew Garfield). Dieser verweigerte im Zweiten Weltkrieg als erster Soldat den Dienst und wollte keine Waffen mehr tragen. Trotzdem konnte er im Kampf um Okinawa mehr als 75 seiner Kameraden vor dem Tod retten.

In Venedig wurde der Film schon gefeiert

Der Film könnte ein Erfolg werden. Zumindest beim Filmfestival in Venedig wurde der Streifen schon gefeiert. Vielleicht bekommt Mel Gibson dadurch die Chance, sein Image zu verbessern, das durch Antisemitismus-Vorwürfe stark beschädigt wurde. Und sein Sohn kann unter Beweis stellen, ob er es als kämpferischer Soldat ebenso weit bringt wie einst sein Vater als Freiheitskämpfer in „Braveheart“.

Der Film kommt Anfang 2017 in die deutschen Kinos.

Sehen Sie in unserer Bildergalerie, wie Mel Gibson mit seiner Familie und seiner Filmcrew in Beverly Hills feiert.