Es ist wieder Movember-Zeit. Jedes Jahr im November lassen sich Männer auf der Welt einen Schnurrbart stehen, um Spenden für einen guten Zweck zu sammeln. Wir werfen einen Blick auf die berühmtesten Schnauzer.
Schnurrbärte stehen Männern seit jeher gut zu Gesicht. Wir werfen einen Blick auf die berühmtesten Schnauzer.
Fotomontage: Onlineredaktion. Fotos: dpa
Ein berühmter Schnurrbartträger ist Leslie Mandoki. Er ist ein ungarisch-deutscher Musiker und Musikproduzent.
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Ex-Handball-Bundestrainer ist ebenfalls ein großer Freund der Schnauzers.
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Mittlerweile verstorben, dennoch immer in den Herzen vieler Fußball-Fans: Schnurrbart-Träger und ehemaliger DFB-Mannschafts-Physiotherapeut Adolf Katzenmeier (rechts, hier mit Bundestrainer Jogi Löw).
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Daimler-Chef Dieter Zetsche.
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Mister Magnum höchstpersönlich: Tom Selleck.
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Brasiliens Fußball-Nationalspieler Fred.
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Ex-Bundesligatrainer Dragoslav Stepanovic.
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Fernseh-Koch und Comedian Horst Lichter.
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Auch Rudi Völler trug lange Zeit einen Schnurrbart.
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Johann Lafer ist Fernsehkoch und will auf den Schnauzer ebenfalls nicht verzichten.
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Ja, auch Super Mario ist ein Verfechter der Schnurrbärte.
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Wrestling-Legende Hulk Hogan.
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Hollywood-Schauspieler Tom Hanks.
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Fußball-Trainer Peter Neururer.
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Ist das noch ein Schnauzer bei Ion Tiriac, dem rumänischen Unternehmer und ehemaligen Tennis- und Eishockeyspieler?
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Auch Günter Grass war bekannt für seinen Schnurrbart.
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Männer der Schnurrbärte und der guten Laune: Asterix und Obelix.
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Der amerikanische Bürgerrechtler Martin Luther King.
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Auch Daniel Brühl trug in der vergangenen Woche bei den GQ Awards einen Schnurrbart.
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Stuttgart - Den Schnurrbart, oder auch Schnauzer genannt, gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Mal geschnörkelt, mal fein getrimmt. Mal buschig, mal kaum zu sehen. Immer im November wird ihm eine besondere Ehre und Aufmerksamkeit zuteil.
Seit einigen Jahren ist es (vor allem bei berühmten Personen und Sportmannschaften) ein beliebtes und mehr oder weniger gepflegtes Ritual sich im vorletzten Monat des Jahres einen Oberlippenbart wachsen zu lassen. Dieses Vorhaben steht unter dem Begriff Movember.
Der Name setzt sich aus dem englischen Wort „moustage“ (abgekürzt „Mo“) und November zusammen und wird in dieser Zusammensetzung benutzt, um Spenden für die Erforschung und Vorbeugung von Prostata-Krebs sowie für Forschungen zu Depressionen oder Bipolare Störungen zu sammeln.
Beginn ist der 1. November, mit einem glattrasierten Gesicht. Alle Interessierten können sich auf einer Homepage anmelden und mitmachen. Im Laufe des Monats werden dann Spenden von Familie, Freunde oder auch Bekannten gesammelt. Abschließend findet am 30. November eine Gala statt, bei welcher die höchste Spendensumme und der schönste 30-Tage Bart geehrt wird.
Im Zeichen des Movember werfen wir in unserer Fotostrecke einen Blick auf die berühmtesten Schnurrbartträger. Erst in der vergangenen Woche hatte sich bei den GQ Awards der Schauspieler Daniel Brühl mit Schnauzer gezeigt.