Nachtcafé am 03.07.2026: Hilfe, ich kann nicht schlafen!

Portrait von Michael Steinbrecher des SWR Nachtcafe im SWR Funkhaus.
Lichtgut/Leif PiechowskiViele Menschen kennen das Gefühl, nachts wachzuliegen und nicht abschalten zu können. Manchmal sind es Sorgen, manchmal körperliche Beschwerden, manchmal äußere Umstände im Schlafzimmer. Doch wann wird schlechter Schlaf zum ernsthaften Problem? Michael Steinbrecher spricht mit Menschen, die auf sehr unterschiedliche Weise erlebt haben, wie belastend Schlafstörungen sein können – und mit einem Experten darüber, was helfen kann.
Sendetermine des Nachtcafés
Das Nachtcafé läuft am Freitag, 03.07.2026, von 22:00 bis 23:30 Uhr im SWR. Wiederholungen gibt es am Samstag, 04.07.2026, von 10:05 bis 11:35 Uhr im hr-fernsehen sowie von 11:00 bis 12:30 Uhr im SWR. Am Sonntag, 05.07.2026, wird die Sendung von 06:00 bis 07:30 Uhr im SR wiederholt.
Die Gäste des Abends
Anja Panitz: Mehr als 30 Jahre raubte ihr das Restless-Legs-Syndrom Nacht für Nacht den Schlaf.
Georg Gallus: Der Landwirt und Kommunalpolitiker aus Hattenhofen leidet seit einem Attentat auf ihn unter Schlafstörungen.
Christine und Michael Weisenburger: Das Paar aus dem Kreis Rastatt fand eine Lösung für die Schlafstörungen im Ehebett.
Waldemar Asmus: Er kämpft mit unterschiedlichen Mitteln für einen tiefen Schlaf.
Elouise Meyers: Sie hat Narkolepsie und geriet durch ihren unkontrollierbaren Schlaf bereits in gefährliche Situationen.
Prof. Dr. Christoph Schöbel: Der Schlafmediziner ordnet das Thema fachlich ein.
Was ist das Nachtcafé?
Das Nachtcafé ist eine Talksendung des SWR, in der Moderator Michael Steinbrecher mit seinen Gästen über persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Fragen und Wendepunkte im Leben spricht. Im Mittelpunkt stehen echte Lebensgeschichten, die ein Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.
Die Sendung setzt weniger auf schnelle Schlagzeilen als auf ausführliche Gespräche. Gäste berichten von Krisen, Entscheidungen, Verlusten, Erfolgen oder besonderen Herausforderungen – oft sehr persönlich und nahbar.
Durch die Mischung aus Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten entsteht ein vielschichtiger Blick auf das jeweilige Thema. Das Nachtcafé will Zusammenhänge sichtbar machen, Erfahrungen einordnen und zeigen, wie unterschiedlich Menschen mit ähnlichen Situationen umgehen.
