Porträt: Das ist Haakon VIII. von Norwegen

Haakon im Jahr 2023, damals noch als Kronprinz.
Dusan Reljin / Det kongelige hoffSteckbrief
- Vollständiger Name: Haakon Magnus
- Königlicher Name: Haakon VIII.
- Geburtsdatum: 20. Juli 1973
- Geburtsort: Oslo, Norwegen
- Amt: König von Norwegen
- Auf dem Thron seit: 28. August 2026
- Vorgänger: König Harald V.
- Eltern: Harald V. und Sonja von Norwegen
- Ehefrau: Königin Mette-Marit
- Kinder: Ingrid Alexandra und Sverre Magnus, Stiefsohn Marius Borg Høiby
- Schwester: Prinzessin Märtha Louise
- Königshaus: Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg
- Wahlspruch: „Alt for Norge“ (Alles für Norwegen)
Wer ist König Haakon VIII. von Norwegen?

Haakon ist seit 2026 der neue König von Norwegen.
Ola Vatn / Det kongelige hoffKönig Haakon VIII. ist seit dem 28. August 2026 das Staatsoberhaupt Norwegens. Der am 20. Juli 1973 in Oslo geborene Monarch ist der Sohn des verstorbenen Königs Harald V. und dessen Ehefrau Sonja. Mehr als drei Jahrzehnte lang bereitete sich Haakon als Kronprinz auf seine künftige Rolle vor. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er im Alter von 53 Jahren den norwegischen Thron.
Haakon Magnus wurde als zweites Kind des damaligen Kronprinzenpaares geboren. Er wuchs gemeinsam mit seiner älteren Schwester Märtha Louise auf. Als sein Großvater König Olav V. am 17. Januar 1991 starb, wurde Haakon im Alter von 17 Jahren Kronprinz von Norwegen.
Während seiner Zeit als Thronfolger absolvierte Haakon eine militärische und akademische Ausbildung und übernahm zunehmend offizielle Aufgaben. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Mette-Marit, die er 2001 heiratete, vertrat er das norwegische Königshaus bei zahlreichen Veranstaltungen und Auslandsreisen. Dabei engagierte er sich unter anderem für Nachhaltigkeit, soziale Teilhabe und die Förderung junger Menschen.
Am 28. August 2026 begann schließlich Haakons Regentschaft. Sein Vater König Harald V. starb im Alter von 89 Jahren. Er entschied sich für den Herrschernamen Haakon VIII. Zugleich führte er den traditionellen Wahlspruch seiner Vorgänger fort: „Alt for Norge“ – „Alles für Norwegen“.
Norwegen ist eine konstitutionelle Monarchie, in der die politische Macht bei den demokratisch gewählten Institutionen liegt. Der König repräsentiert das Land nach innen und außen und soll als überparteiliches Staatsoberhaupt für Zusammenhalt und Kontinuität stehen.
Kindheit, Familie und Ausbildung

Haakon (Mitte) mit seinem Großvater König Olav (links) und seinem Vater, dem damaligen Kronprinzen Harald.
picture alliance/dpa/NTB | Erik ThorbergKönig Haakon VIII. von Norwegen wurde am 20. Juli 1973 in Oslo als Sohn des damaligen Kronprinzen Harald und seiner Frau Sonja geboren. Gemeinsam mit seiner zwei Jahre älteren Schwester Prinzessin Märtha Louise wuchs er auf dem königlichen Anwesen Skaugum in Asker nahe Oslo auf. Obwohl seine Zukunft als norwegischer Monarch bereits früh vorgezeichnet war, legten seine Eltern Wert auf eine möglichst normale Kindheit.
Er besuchte zunächst einen regulären Kindergarten und wurde 1980 an der öffentlichen Smestad-Schule in Oslo eingeschult. Anschließend wechselte er auf das Kristelig Gymnasium, wo er 1992 seinen Schulabschluss machte.
Haakons Vater Harald war damals selbst Kronprinz und übernahm zahlreiche offizielle Verpflichtungen. Seine Mutter Sonja, die aus einer bürgerlichen Familie stammt, brachte eine andere Perspektive in das norwegische Königshaus ein. Beide Eltern bemühten sich, ihren Kindern neben den royalen Verpflichtungen einen möglichst alltäglichen Familienalltag zu ermöglichen.
Nach seinem Schulabschluss absolvierte Haakon zunächst eine militärische Ausbildung bei der norwegischen Marine. Danach entschied er sich für eine akademische Laufbahn im Ausland: An der University of California in Berkeley studierte er Politikwissenschaft und schloss das Studium 1999 ab.
Er studierte und lernte außerdem an der Universität Oslo, im norwegischen Außenministerium sowie bei der norwegischen UN-Delegation in New York. 2003 erwarb er an der renommierten London School of Economics and Political Science einen Masterabschluss im Fach Internationale Politik.
Ehe mit Mette-Marit: Eine besondere Liebesgeschichte

Vom Balkon des Königspalastes in Oslo winken Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-Marit gemeinsam mit Marius, dem vierjährigen Sohn von Mette-Marit, nach ihrer Hochzeit der auf dem Schlossplatz versammelten Menge zu (Archivbild vom 25.08.2001).
picture-alliance / dpa | Martin_AthenstädtDie Liebesgeschichte von König Haakon VIII. und Königin Mette-Marit sorgte zu Beginn der 2000er-Jahre in Norwegen für großes Aufsehen. Als sich der damalige Kronprinz in die bürgerliche Mette-Marit Tjessem Høiby verliebte, stieß die Beziehung zunächst auf erhebliche Vorbehalte. Besonders ihre Vergangenheit und die Tatsache, dass sie bereits Mutter eines Sohnes war, wurden öffentlich diskutiert.
Haakon und Mette-Marit kamen sich 1999 beim Quart-Musikfestival in Kristiansand näher. Aus der Bekanntschaft entwickelte sich eine Beziehung, die bald auch das Interesse der norwegischen Öffentlichkeit auf sich zog.
Besonders kritisch wurde Mette-Marits Vergangenheit betrachtet. In ihrer Jugend hatte sie sich in einem Umfeld bewegt, in dem ausschweifende Partys und Drogen eine Rolle spielten. Auch die strafrechtliche Vergangenheit des Vaters ihres ersten Kindes von den Medien aufgegriffen. Teile der Öffentlichkeit zweifelten deshalb daran, ob sie für die Rolle einer künftigen Königin geeignet sei.
Wenige Tage vor der Hochzeit trat Mette-Marit vor die Presse und sprach offen über ihre Vergangenheit. Sie räumte ein, Fehler gemacht und Grenzen überschritten zu haben, und distanzierte sich von Drogen. Ihr emotionaler Auftritt fand große mediale Beachtung und trug dazu bei, das öffentliche Bild der zukünftigen Kronprinzessin zu verändern.
Am 25. August 2001 gaben sich Haakon und Mette-Marit schließlich im Dom von Oslo das Jawort. Mehr als 800 Gäste nahmen an der Zeremonie teil, darunter zahlreiche Mitglieder europäischer Königshäuser. Auch Mette-Marits damals vierjähriger Sohn Marius war als Blumenkind beziehungsweise Brautjunge an der Hochzeit beteiligt. Tausende Menschen versammelten sich in den Straßen der norwegischen Hauptstadt, um das frisch vermählte Paar zu feiern.
Aus der Ehe gingen zwei gemeinsame Kinder hervor: Prinzessin Ingrid Alexandra, geboren am 21. Januar 2004, und Prinz Sverre Magnus, geboren am 3. Dezember 2005. Gemeinsam mit Mette-Marits Sohn Marius bildeten sie eine fünfköpfige Familie. Seit Haakons Thronbesteigung im August 2026 trägt Mette-Marit den Titel Königin von Norwegen.
Kinder und Privatleben: So lebt die Königsfamilie

Haakon (rechts) und Mette-Marit (links) posieren 2006 in ihrem Haus in Skaugum bei Oslo gemeinsam mit ihrer Familie für die Fotografen. Das Bild zeigt (von links nach rechts) den kleinen Sverre Magnus, Mette-Marit, die heutige Kronprinzessin Ingrid Alexandra, Mette-Marits Sohn Marius und Haakon.
picture-alliance/ dpa/dpaweb | epa Scanpix Lise AserudKönig Haakon VIII. von Norwegen ist nicht nur Staatsoberhaupt, sondern auch Familienvater. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Königin Mette-Marit hat er zwei Kinder: Kronprinzessin Ingrid Alexandra und Prinz Sverre Magnus. Zur Familie gehört außerdem Mette-Marits ältester Sohn Marius Borg Høiby, den sie aus einer früheren Beziehung mit in die Ehe brachte. Über viele Jahre lebte die Familie auf dem königlichen Anwesen Skaugum in Asker, rund 20 Kilometer südwestlich von Oslo.
Ingrid Alexandra wurde am 21. Januar 2004 in Oslo geboren und steht seit der Thronbesteigung ihres Vaters im August 2026 an erster Stelle der norwegischen Thronfolge. Sie soll eines Tages die erste regierende Königin Norwegens seit mehr als 600 Jahren werden.
Prinz Sverre Magnus kam am 3. Dezember 2005 zur Welt und ist das jüngste gemeinsame Kind von Haakon und Mette-Marit. Er steht hinter Ingrid Alexandra an zweiter Stelle der Thronfolge.
Marius Borg Høiby wurde am 13. Januar 1997 geboren und ist der Sohn von Königin Mette-Marit aus einer früheren Beziehung mit Morten Borg. Als seine Mutter im August 2001 den damaligen Kronprinzen Haakon heiratete, war Marius vier Jahre alt.
Wo lebt König Haakon VIII. mit seiner Familie?

Mette-Marit, Haakon, Prinz Sverre Magnus und Prinzessin Ingrid Alexandra begrüßen in Skaugum, der Residenz der Familie, den Kinderumzug während der Feierlichkeiten am 17. Mai.
picture alliance/dpa/NTB | Lise ÅserudDas Anwesen Skaugum in der Gemeinde Asker spielt seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle im Leben der norwegischen Königsfamilie. Schon Haakon verbrachte dort seine Kindheit. Im Dezember 2003 zog er gemeinsam mit Mette-Marit und ihrem Sohn Marius auf das Anwesen, das traditionell als Wohnsitz des norwegischen Thronfolgerpaares dient.
Skaugum liegt in einer ländlich geprägten Umgebung und bietet der Familie mehr Privatsphäre als das Königliche Schloss im Zentrum von Oslo. Hier wuchsen auch Ingrid Alexandra und Sverre Magnus auf.
Eine gemeinsame Leidenschaft der Familie ist die Natur. Haakon gilt als begeisterter Outdoor-Sportler und interessiert sich unter anderem für Skifahren und Wassersport. Auch seine Kinder teilen diese Begeisterung. Die Verbundenheit mit der Natur passt zur ausgeprägten norwegischen Tradition des „Friluftsliv“, also eines aktiven Lebens im Freien.
Wie die Familie ihren Alltag tatsächlich organisiert und wie viel gemeinsame Zeit neben den offiziellen Verpflichtungen bleibt, ist allerdings nur begrenzt öffentlich bekannt.
Welche Aufgaben hat König Haakon VIII.?

Norwegens König Haakon VIII. legt im Storting den Eid gemäß der Verfassung ab, an seiner Seite steht Kronprinzessin Ingrid Alexandra. Bei der Vereidigung verspricht und schwört der König, Norwegen im Einklang mit der Verfassung und den Gesetzen des Landes zu regieren.
Håkon Mosvold Larsen/NTB Pool/dpaAls König von Norwegen ist Haakon VIII. das Staatsoberhaupt des skandinavischen Landes. Seit seiner Thronbesteigung vertritt er Norwegen bei offiziellen Anlässen im In- und Ausland. Obwohl ihm die Verfassung bestimmte Befugnisse einräumt, besitzt er in der politischen Praxis kaum eigene Entscheidungsgewalt. Denn Norwegen ist eine konstitutionelle Monarchie, in der die Regierung und das demokratisch gewählte Parlament die politischen Entscheidungen treffen.
Die Aufgaben und Befugnisse des norwegischen Königs sind in der Verfassung von 1814 festgelegt. Demnach ist der Monarch formell Teil der Exekutive, also der ausführenden Staatsgewalt. Die tatsächliche politische Macht liegt jedoch bei der Regierung, die sich auf das Vertrauen des norwegischen Parlaments, des sogenannten Storting, stützen muss.
Zu den verfassungsmäßigen Aufgaben des Königs gehört es, neue Regierungen formell zu ernennen, Regierungssitzungen zu leiten und vom Parlament beschlossene Gesetze zu bestätigen. Außerdem eröffnet er jedes Jahr feierlich das Storting und empfängt ausländische Botschafter, wenn diese ihr Amt in Norwegen antreten.
Eine besonders wichtige Tradition ist der sogenannte Staatsrat. In der Regel kommt der König freitags mit der Regierung im Königlichen Schloss in Oslo zusammen. Bei diesen Sitzungen werden unter anderem Gesetze und Regierungsbeschlüsse formal verabschiedet. Für deren Gültigkeit sind neben der königlichen Bestätigung auch die entsprechenden Gegenzeichnungen der Regierung erforderlich.
Eigenständig über Gesetze oder die politische Ausrichtung des Landes entscheidet Haakon VIII. jedoch nicht. Seine verfassungsmäßigen Aufgaben erfüllt er nach den Regeln des parlamentarischen Systems und den geltenden politischen Konventionen.
Ein großer Teil von Haakons Arbeit besteht darin, Norwegen nach innen und außen zu repräsentieren. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Königin Mette-Marit empfängt er ausländische Staatsoberhäupter und nimmt an Staatsbesuchen teil. Diese Begegnungen dienen dazu, die diplomatischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen Norwegens zu anderen Ländern zu pflegen.
Auch innerhalb Norwegens hat der König zahlreiche Verpflichtungen. Er besucht Städte und Gemeinden, nimmt an Jubiläen, Gedenkveranstaltungen und offiziellen Feierlichkeiten teil und trifft Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Dazu gehören beispielsweise Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und ehrenamtlichen Organisationen.
Eine besondere Rolle spielt der norwegische Nationalfeiertag am 17. Mai. Traditionell zeigt sich die Königsfamilie an diesem Tag auf dem Balkon des Königlichen Schlosses in Oslo und begrüßt die vorbeiziehenden Kinderumzüge. Für viele Norweger gehört dieser Auftritt zu den bekanntesten Symbolen der Monarchie.
Anders als gewählte Politiker gehört der König keiner Partei an und nimmt nicht am politischen Wettbewerb teil. Von ihm wird erwartet, dass er sich in politischen Auseinandersetzungen zurückhält und unabhängig von persönlichen Überzeugungen das gesamte Land repräsentiert.
Damit erfüllt der Monarch vor allem eine gesellschaftliche und symbolische Funktion. Bei nationalen Feierlichkeiten, Krisen oder Gedenkveranstaltungen kann der König als verbindende Figur auftreten und den Zusammenhalt innerhalb der Bevölkerung betonen.
Wofür setzt sich Haakon VIII. ein?

Gemeinsam mit Prinzessin Victoria von Schweden (links) und dem heutigen König Frederik X. von Dänemark (rechts) wollte Haakon mit einem Besuch in Grönland im Jahr 2009 den Fokus auf den Klimawandel in der Arktis richten.
Veronica Melå, Det kongelige hoffNachhaltigkeit, Umweltschutz, Armutsbekämpfung und die Förderung junger Menschen gehören zu den Themen, für die sich König Haakon VIII. von Norwegen seit vielen Jahren engagiert. Schon als Kronprinz nutzte er seine öffentliche Stellung, um auf gesellschaftliche Herausforderungen aufmerksam zu machen und internationale Projekte zu unterstützen. Besonders wichtig sind ihm der Schutz der Meere, soziale Gerechtigkeit und die Frage, wie junge Menschen ihre Zukunft aktiv mitgestalten können.
Ein Schwerpunkt von Haakons gesellschaftlichem Engagement ist der Umwelt- und Klimaschutz. Der norwegische Monarch beschäftigt sich insbesondere mit den Folgen des Klimawandels, dem Schutz der Ozeane und der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen.
Seit 2003 arbeitet Haakon als Sonderbotschafter, sogenannter Goodwill Ambassador, für das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP). Dabei setzt er sich für die internationalen Entwicklungsziele ein. Besonders am Herzen liegen ihm zwei der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen: die Bekämpfung von Armut und der Schutz des Lebens unter Wasser.
Neben dem Umweltschutz beschäftigt sich Haakon seit vielen Jahren mit den Lebensbedingungen benachteiligter Menschen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Armut reduziert und Menschen bessere Zukunftsperspektiven ermöglicht werden können.
Sein Engagement konzentriert sich nicht nur auf finanzielle Unterstützung, sondern auch auf langfristige Entwicklungsperspektiven und internationale Zusammenarbeit.
Die Förderung junger Menschen und der respektvolle Umgang miteinander sind weitere zentrale Themen in Haakons öffentlichem Wirken. Im Jahr 2006 gründete er gemeinsam mit dem finnischen Philosophen Pekka Himanen und dem US-amerikanischen Sozialunternehmer John Hope Bryant die internationale Initiative Global Dignity.
Die Organisation setzt sich dafür ein, das Bewusstsein für die Würde jedes Menschen zu stärken. Besonders an Schulen werden junge Menschen dazu ermutigt, über Respekt, Selbstwertgefühl, Ausgrenzung und persönliche Verantwortung nachzudenken.
Gemeinsam mit seiner Ehefrau Mette-Marit unterstützt Haakon außerdem Projekte für junge Menschen, denen gesellschaftliche Ausgrenzung droht.
Anlässlich ihrer Hochzeit im Jahr 2001 wurde der damalige Kronprinzenpaar-Fonds gegründet. Die Stiftung fördert unter anderem Initiativen, die jungen Menschen bessere Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten und ihnen helfen sollen, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden.
Seine bisherigen Aktivitäten verdeutlichen, dass Haakon seine repräsentative Rolle auch dazu nutzt, auf gesellschaftliche Probleme aufmerksam zu machen und den Dialog zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu fördern. Nachhaltigkeit, Menschenwürde und Zukunftschancen für junge Menschen gehören dabei zu den beständigen Schwerpunkten seiner öffentlichen Arbeit.







