Rhodos
: Dutzende Touristen sitzen nach Erdrutsch an Strand fest

Auf der griechischen Urlaubsinsel Rhodos sitzen dutzende Besucher nach einem Erdrutsch stundenlang an einem beliebten Strand fest. Die Einzelheiten.
Von
red/afp
Athen
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Auf Rhodos kam es zu heftigen Regenfällen. (Archivbild)

Auf Rhodos kam es zu heftigen Regenfällen. (Archivbild)

IMAGO/Panthermedia
  • Erdrutsch auf Rhodos: Dutzende Touristen saßen stundenlang an Anthony-Quinn-Bucht fest.
  • Ein riesiger Felsblock blockierte die einzige Zufahrt, rund 100 Fahrzeuge waren eingeschlossen.
  • Der Weg wurde bis Freitag teilweise freigeräumt, berichtete die Agentur ANA.
  • Zuvor führten starke Regenfälle zu Überschwemmungen auf Rhodos.
  • Ein 62-jähriger Hotelangestellter starb, sein Auto wurde ins Meer gespült.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Auf der griechischen Urlaubsinsel Rhodos haben nach einem Erdrutsch dutzende Besucher stundenlang an einem beliebten Strand festgesessen. Ein riesiger Felsbrocken blockierte die einzige Zufahrtstraße zur sogenannten Anthony-Quinn-Bucht, wie die Nachrichtenagentur ANA berichtete.

Zahlreiche Menschen und etwa 100 Fahrzeuge saßen demnach nach dem Erdrutsch am Donnerstag fest. Bis Freitag konnte der Weg laut ANA teilweise freigeräumt werden.

Starke Regenfälle hatten am Mittwoch zu Überschwemmungen auf Rhodos geführt. Ein 62-jähriger Hotelangestellter kam ums Leben, als sein Auto von dem Wassermassen mitgerissen und ins Meer gespült wurde.