Rudolph Moshammer: Ein Leben mit Mama und Daisy

Hundeliebe: Bei der Präsentation eines von ihm für eine "Holiday on Ice"-Show entworfenen Diamantenkleides im Januar 2004 lässt sich der Modeschöpfer zuerst von Daisy gratulieren.
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Mosi und Mama: Bis zum Tod seiner Mutter Else im Jahre 1993 treten Mutter und Sohn als unzertrennliches Paar in der Öffentlichkeit auf.
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Kochender Moshammer: Bei der Vorstellung seines ersten Kochbuchs "Elegant kochen ohne Schnickschnack" greift der Modezar 1997 selbst zur Pfanne. Schon als Kind soll Moshammer seine Leidenschaft fürs Kochen entdeckt haben.
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Schreibender Moshammer: Als Ghostwriter für seine Hundedame Daisy betätigt sich Moshammer 1998 in dem Bändchen "Ich, Daisy" und gewährt Einblicke in das "aufregenden Leben" des Hundes an seiner Seite.
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Tanzender Moshammer: Der Paradiesvogel zeigt sich - leicht gehbehindert durch die Folgen eines Autounfalls - 1998 nach der Europa-Galapremiere des Pariser Lidos im Deutschen Theater in München.
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Singender Moshammer: Bei der deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix d' Eurovision im Jahr 2001 tritt das Münchner Original - chancenlos zwar, doch zur Freude seiner Fans - mit dem Titel "Teilt Freud und Leid" an.
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Der Modezar im Jahr 2001 mit seinen Markenzeichen: toupierte Tolle und Yorkshire-Dame Daisy.
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München ist erschüttert, als am 14. Januar 2005 die Nachricht vom Tod Moshammers die Runde macht. Auf dem Münchner Ostfriedhof wird das Münchner Original am 22. Januar unter großer Anteilnahme beigesetzt. Unter den Trauergästen: Moshammers Chauffeur Andreas Kaplan mit Hund Daisy auf dem Arm.
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Seine letzte Ruhestätte: 1993 ließ der Modeschöpfer das Mausoleum auf dem Ostfriedhof für seine Mutter Else errichten, am 22. Januar wird das Unikum der Modeszene hier beigesetzt.
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Auch Daisy weilt nicht mehr unter den Lebenden. Die Urne mit der Asche der im Jahr 2006 verstorbenen Hundedame steht in der Vitrine des Chauffeurs Andreas Kaplan - im Moshammer-Mausoleum durfte sie nicht beigesetzt werden.
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