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: Rotes Traumhaus auf dem Land

Das rote Haus in Illerbeuren gehört zu den „50 besten Einfamilienhäusern“ Deutschlands. Warum? Weil der Architekt Mut zur Farbe bewies. Weil die Bauherren keine Angst vor schrägen Ideen hatten. Und weil die Baukosten mit gut 300 000 Euro ein gutes Argument für den Rückzug aufs Land sind.
Von
Tomo Pavlovic
Stuttgart
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  • Klare Kante: Das rote Haus in Illerbeuren.

    Soho Architektur/Soho
  • Unübersehbar: Das rote Haus von der Straße aus gesehen. Die schräge Dachlinie ist auffällig und provoziert. Doch wer sich in der vorhandenen Baustruktur des ländlichen Raumes umschaut, entdeckt: das Regelmäßige ist eher die Ausnahme. Überall Brüche und schiefe Winkel. Das Dach des roten Haus ist ein Zitat dieser Baukultur.

    Soho Architekten/Sebastian Schels
  • Das rote Haus in Illerbeuren im Allgäu mit seinen interessanten Einsichten. Auch die Verteilung der unterschiedlich großen Fenster erzeugt eine Spannung.

    SOHO Architekten
  • Das rote Haus von der Gartenseite aus. Im Hintergrund der Bauernhof der Eltern der Bauherrin. Im alten Haus wurden ebenfalls mehrere Zimmer saniert und zu einem Bed&Breakfast-Ferienhaus umgebaut, das die Bauherrin Julia Staudinger mit viel Herzblut sowie Stil und Geschmack betreibt. Mehr Infos dazu unter www.kammer.rest

    SOHO Architekten
  • Eingangs-Seite zum Haus. Die Wand besteht ebenfalls aus gefärbtem Beton.

    SOHO Architekten
  • Verschieden große Fenster und eine Fassade, die eine Hommage an die Bautradition der Gegend darstellt.

    Soho Architekten/Sebastian Schels
  • Klare Linien.

    Soho Architekten/Sebastian Schels
  • Blick ins Haus.

    Soho Architekten/Sebastian Schels
  • Der Raum öffnet sich zur Wohnzimmerseite in die Höhe.

    Soho Architekten/Sebastian Schels
  • Vom Essbereich schaut man aufs offene Wohnzimmer, Licht kommt durch ein großes Fenster mit Blick auf die Natur.

    Soho Architekten/Sebastian Schels
  • An der Ecke ist Platz für einen Kamin.

    Soho Architekten/Sebastian Schels
  • Aufgang in den ersten Stock. Durch die Türe links . . .

    Soho Architekten/Sebastian Schels
  • . . . geht es ins Arbeitszimmer des Hausherrn.

    Soho Architekten "CF" Nägele
  • Kinderzimmer im ersten Stock, der Fenstersims bietet auch noch einen Sitzplatz.

    Soho Architekten/Sebastian Schels
  • Elternbadezimmer mit Badewannen-Höhle und kleinem quadratischen Fenster für Ausblicke.

    Soho Architekten/Sebastian Schels
  • In dem zweiten Badezimmer wird die rote Optik des Hauses von außen aufgegriffen.

    Soho Architekten/Sebastian Schels
  • Die Bauherren Julia und Michael Staudinger . . .

    Staudinger
  • . . . haben direkt angrenzend an ihr rotes Haus auch den elterlichen Bauernhof im Blick. Hier geht es hinein zu den Ferienzimmern von „d’Kammer“.

    Soho Architekten/Sebastian Schels
  • Der sanierte Hof in Illerbeuren dient heute als Pension „d’Kammer“.

    Uli Mueller/Staudinger
  • Mit Holzpferden vorm Haus statt mit Kühen im Stall.

    d’Kammer/Staudinger
  • Die gute Stube mit roséfarbenem Sofa.

    Uli Mueller/d’Kammer
  • Frühstücksraum mit Holz, altem Parkett und neuen Leuchtfäden.

    d’Kammer/Staudinger
  • Schlichter Land-Schick: „Oskars Kammer“. . .

    d’Kammer/Staudinger
  • . . . und Selmas Kammer.

    d’Kammer/Staudinger
  • Mit blau-weißem Interieur: Annas Kammer.

    d’Kammer/Staudinger
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