STZ+STZ+Wohnen auf Stuttgarts Halbhöhe
: Das Energieplus-Haus mit grandioser Aussicht

Aus unserem Plus-Archiv: Nachhaltigkeit ist wichtig, gutes Aussehen aber auch - Haus B ist ein imposantes Energieplus-Haus mit eigener Elektrotankstelle für Tesla und Co. auf einem der schönsten Hügel Stuttgarts.
Von
Nicole Golombek
Stuttgart
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  • Ein Steg führt zu Haus B und zur Dachterrasse im Norden mit seiner grandioser Aussicht auf Stuttgart. Nachhaltigkeit ist den Bauherren Petra und Stefan Behnisch wichtig. Und so haben sie die Architekten Katja Knaus und Benedikt Bosch beauftragt, aus dem 1957 gebauten Haus auf dem Bopser ein Energieplus-Haus zu machen. Das Ergebnis: ein luftig elegantes Gebäude, das so gut wie energieautark ist.

    Brigida González
  • Eine der begehrtesten Lagen Stuttgarts: Auf dem Bopser mit Blick auf das Teehaus gelegen ist das Haus B des Stuttgarter Architekten-Ehepaares Petra und Stefan Behnisch in der Ansicht Nordost. Das Büro Behnisch hat in Stuttgart das Dorotheen-Quartier neu entworfen.

    Brigida González
  • Ansicht West: Wer von der unteren Straßenseite auf das Haus blickt, sieht, wie groß es ist: 16 Meter Länge, 280 Quadratmeter Wohnfläche. Für seine spektakuläre Form gab’s diverse Architekturpreise, darunter die Hugo-Häring-Auszeichnung des Bundes Deutscher Architekten BDA Stuttgart/Mittlerer Neckar, und die Nominierung zum DAM Preis für Architektur. In dem Buch „Häuser des Jahres 2018“ wird das Haus auch präsentiert.

    Brigida González
  • Ansicht Südost mit Fenster im Obergeschoss und Terrassentür im Erdgeschoss. Von der oberen Straßenseite aus erreicht man das Haus über einen Steg. Das Dach ist nicht mit Solarpaneelenzusätzlich über der Dachdeckung „bepflastert“, sondern Solarschindeln bilden das komplette Dach.

    Brigida González
  • Ansicht Südwest. Vom Gartengeschoss geht’s auf eine Terrasse und die darunter liegende Rasenfläche.

    Brigida González
  • Die Dachterrasse West erreicht man vom Wohnraum im Erdgeschoss aus, sie hat etwas von einer Reling.

    Brigida González
  • Panoramafenster und ein offener Wohnbereich im Erdgeschoss mit Ausblick auf Stuttgarts Kessel. Bei dem Neubau wurde die Deckenhöhe auf drei Meter angehoben, das verschafft dem Raum mehr Luftigkeit.

    Brigida González
  • Im Wohnraum gehen Wohn-, Ess- und Küchenbereich ineinander über. Die dunkle Wand gibt dem Küchenbereich Tiefe und Ruhe. Von hier aus geht’s auf eine der Terrassen.

    Brigida González
  • Einbaumöbel bieten jede Menge Stauraum. Die Treppe führt ins Obergeschoss.

    Brigida González
  • Der hinter Einbaumöbeln aus Eichenholz verborgene Aufzug verbindet die Geschosse vom Keller bis zum Dach.

    Brigida González
  • Für Helligkeit sorgen große Fenster. Flur mit Blick im Erdgeschoss.

    Brigida González
  • Obergeschoss: Schlafzimmer mit Aussicht.

    Brigida González
  • Katja Knaus und Benedikt Bosch haben das Haus B für das Architektenehepaar Petra und Stefan Behnisch entworfen. Beide haben einige Jahre lang im Architekturbüro Behnisch gearbeitet, bevor sie sich im Jahr 2011 mit Yonder – Architektur und Design selbstständig gemacht haben.

    Uwe Ditz
  • Schnitt Energiekonzept: Haus B ist ein fast energieautarkes Gebäude, das als EnergiePlus-Haus Energie ans Netz abgeben kann. Geothermiesonden liefern ein stabiles Temperaturniveau. um mittels Wärmepumpe zu heizen und zu kühlen. Decken und Fußbodenflächen funktionieren als Heiz- und Kühlflächen. Das Dach ist mit Photovoltaikschindeln belegt, die Fassade ist hochgedämmt. Elektrotankstellen am Haus stützen die E-Mobilität.

    Yonder
  • Schnitt Haus B. Für den Neubau wurden Dach- und Erdgeschoss des 1957 gebauten Hauses abgetragen und mit neuer Luftigkeit, einem Aufzug und einer großzügigen Dachterrasse als Holzbau wieder errichtet.

    Yonder
  • Dachgeschoss

    Yonder
  • Erdgeschoss

    Yonder
  • Gartengeschoss

    Yonder
  • Kellergeschoss

    Yonder
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