Zurück in seiner Villa: Harald Glööckler gewährt Einblicke in sein „Château Pompöös“

Harald Glööckler mit Hund Ikarus in der Eingangstür seines „Château Pompöös“ in Kirchheim an der Weinstraße.
Uwe Anspach/dpa- Harald Glööckler ist in seine Villa „Château Pompöös“ in Kirchheim zurückgekehrt.
- Nach drei Jahren in Berlin lebt er wieder dort – mit seinem Hund Ikarus.
- Er zeigt Einblicke: Garten mit Büsten und Pool, teils orientalische Innenräume.
- Motto der Einrichtung lautet „Weniger Versailles, mehr Provence“.
- Trotz Rückkehr fühlt er sich nicht zuhause und spricht über seine Kindheit.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Harald Glööckler ist zurück in der Provinz. Nach drei Jahren in Berlin lebt er seit kurzem wieder in seinem „Château Pompöös“ im rheinland-pfälzischen Kirchheim an der Weinstraße. Der „Rheinpfalz“ hat er nun Einblicke in seine Villa gegeben, die aus den 1920er-Jahren stammt. „Weniger Versailles, mehr Provence“, lautet sein Motto für die Einrichtung.
Glööckler war 2023 nach der Trennung von seinem Ehemann Dieter Schroth aus der Villa ausgezogen und lebte seitdem in Berlin. Er versuchte daraufhin, das Anwesen zu verkaufen, doch allem Anschein nach fand sich kein geeigneter Verkäufer. Das Großstadtleben wurde ihm auf Dauer aber zu viel, deswegen kehrte Glööckler Anfang des Monats zurück nach Rheinland-Pfalz – zusammen mit seinem neuen Hund Ikarus.
Lieblingsplatz am Gartentisch
Beim Rundgang durch das Anwesen zeigt Glööckler nun, wie er lebt. Im Garten hinter dem Haus sei einer seiner Lieblingsplätze. An dem Tisch dort habe er gerade erst eines seiner Bücher zu Ende geschrieben, in dem es darum gehe, „wie Frauen ihren Traumprinzen angeln und ihn wieder in den Wind schießen, wenn sie genug von ihm haben“.
Im Garten stehen Frauen- und Tierbüsten, außerdem es gibt einen Swimmingpool. Die Innenräume sind teils orientalisch eingerichtet, in einem Raum hängt ein Gemälde von Glööckler als Sonnenkönig Ludwig XIV.
Auch Papillon-Welpe Ikarus gefalle es hier. Doch so ganz wohl fühlt sich Glööckler trotz allem nicht: „Für mich ist es ein bisschen schwierig, weil ich von Kindheit an dieses Gefühl von Zuhause nicht kannte“, erklärt der gebürtige Baden-Württemberger. „Ob ich das, was Menschen, die eine intakte Kindheit hatten, wirklich fühlen kann, das weiß ich nicht. Ich glaube eher nicht.“
Der 61-Jährige hat schon öfters von seiner schwierigen Kindheit erzählt. Sein Vater sei gewalttätig gewesen und sei auch schuld am Tod seiner Mutter gewesen, die infolge einer Attacke die Treppe hintergestürzt und an inneren Blutungen gestorben sei.

