STZ+STZ+43 Jahre später?
: So will Deutschland sein Atom-Endlager schneller finden

Wohin mit den hochradioaktiven Abfällen? Umweltminister Schneider will die Suche nach einer Lagerstätte beschleunigen. Aber wie?
Von
Rebekka Wiese
Berlin
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Mitarbeiter arbeiten in einem Zwischenlager für Atommüll.

ARCHIV - 11.12.2017, Mecklenburg-Vorpommern, Lubmin: Mitarbeiter des «Zwischenlager Nord» (ZLN) arbeiten im Zwischenlager auf dem Gelände des «Entsorgungswerk für Nuklearanlagen» (EWN)  Lubmin in einer Zerlegungskabine. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung legt den Zwischenbericht mit Teilgebieten für die Endlagersuche vor. Foto: picture alliance / Stefan Sauer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bislang liegen die hochradioaktiven Abfälle in Zwischenlagern. Doch in den 2030ern laufen die ersten Genehmigungen aus.

picture alliance / Stefan Sauer/dpa