STZ+STZ+Altmunition im Meer
: Wieso Sprengköpfe nach über 80 Jahren geborgen werden sollen

1,6 Millionen Tonnen Munition aus dem Zweiten Weltkrieg liegen in Nord- und Ostsee. Nun will man sie räumen. Denn mit jedem Jahr wächst die Gefahr durch die verrostenden Bomben.
Von
Rebekka Wiese
Berlin
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Munitionsaltlasten am Ostseegrund: ARCHIV - 18.10.2017, NA, --: HANDOUT - Ein Taucher vom Forschungstauchzentrum der Universität Kiel nähert sich in der Kolberger Heide in der Ostsee einem versenkten Munitionsrest. (zu dpa: «Munitionsbergung in der Ostsee: Experten erarbeiten Fahrplan») Foto: Jana Ulrich/Forschungstauchzentrum CAU Kiel/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++

Die Bergung der Altmunition soll ab Ende 2028 im großen Stil beginnen.

Jana Ulrich/Forschungstauchzentrum CAU Kiel/dpa