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: Reue und Vorwürfe – wie Ex-Ampelpartner auf ihr Scheitern blicken

Das Land steht vor Neuwahlen, weil die Ampel-Koalition zerbrochen ist. Doch was haben SPD, Grüne und FDP aus dem Scheitern gelernt?
Von
André Bochow,
Dorothee Torebko,
Igor Steinle
Berlin
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Ampelkoalition in der Krise: ARCHIV - 28.09.2021, Berlin: Volker Wissing (l-r), FDP-Generalsekretär, Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Christian Lindner, FDP-Vorsitzender und Robert Habeck, Co-Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen sind auf einem Selfie zu sehen, das FDP-Generalsekretär Wissing am 28.09.2021 auf seinem Instagram-Account veröffentlicht hat. Bundeskanzlerkanzler Scholz entlässt Finanzminister Christian Lindner. Das teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit der Deutschen Presse-Agentur mit. (zu dpa: «Scholz entlässt Finanzminister Lindner») Foto: Volker Wissing/FDP/instagram/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung über das Treffen und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits, Achtung bestmögliche Qualität +++ dpa-Bildfunk +++

Hätte das auch gutgehen können? Das berühmte Selfie beim Ampel-Start. Letztlich ist aber aus diesem Quartett nur Christian Lindner (FDP) aus der Regierung ausgeschieden.

Volker Wissing/FDP/instagram/dpa
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