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: Warum die Israelkritik beim ESC Grenzen überschreitet

Erneut machen antisemitische Vorfälle beim ESC ein beunruhigendes Klima deutlich. Antisemitismus tarnt sich zu oft als legitime Israelkritik – und bleibt folgenlos.
Kommentar von
Igor Steinle
Berlin
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Eurovision Song Contest in Basel - Eröffnungszeremonie: 11.05.2025, Schweiz, Basel: Yuval Raphael, ESC-Kandidatin für Israel, geht während der Eröffnungsfeier auf dem türkisfarbenen Teppich des 69. Eurovision Song Contest, Foto: Peter Schneider/KEYSTONE/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Dass nun ausgerechnet Yuval Raphael, eine Überlebende des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023, beim ESC in Basel zur Zielscheibe des Hasses wird, ist eine besonders zynische Täter-Opfer-Umkehr.

Peter Schneider/KEYSTONE/dpa
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