STZ+STZ+Die neue KI-Weltordnung
: Wenigstens planen sie schon ein Rotes Telefon

In der Welt gibt es ein neues Wettrüsten wie im Kalten Krieg: das um die Künstliche Intelligenz. Noch sind weder die USA noch China bereit, Sicherheitsmauern einzuziehen. Das sollten sie aber.
Kommentar von
Stefan Kegel
Berlin
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Künstliche Intelligenz (KI): ACHTUNG: SPERRFRIST 31. JULI 20:00 UHR. ACHTUNG: DIESER BEITRAG DARF NICHT VOR DER SPERRFRIST, 31. JULI, 20 UHR, VERÖFFENTLICHT WERDEN! EIN BRUCH DES EMBARGOS KÖNNTE DIE BERICHTERSTATTUNG ÜBER STUDIEN EMPFINDLICH EINSCHRÄNKEN. DER HINWEIS GILT FÜR DIE STUDIE IM JOURNAL «PLOS ONE» - ILLUSTRATION - 17.05.2024, Nordrhein-Westfalen, Köln: Eine Person arbeitet am Rechner, auf dessen Bildschirm ein durch Künstliche Intelligenz generiertes Illustrationsbild mit Code verschiedener Programmiersprachen und einem neuronalen Netzwerk-Diagramm zu sehen ist. (zu dpa: «Menschen haben Zweifel an medizinischen KI-Ratschlägen - oft zu Recht») Foto: Oliver Berg/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Kampf um die Standards, Kampf um die Köpfe: Das Wettrüsten um die Künstliche Intelligenz zwischen den USA und China ist in vollem Gange. Eine Bremse kommt zurzeit für beide Seiten nicht infrage.

Oliver Berg/dpa