STZ+STZ+Energiewende-Monitoring
: Reiche tritt zu Recht auf die Kostenbremse

Die Kritik an Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ist überzogen. Denn die bisherige Klimapolitik hat ihre Kollateralschäden ignoriert.
Kommentar von
Igor Steinle
Berlin
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3. Deutsch-Polnisches Wirtschaftsforum: 15.09.2025, Berlin: Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, spricht beim 3. Deutsch-Polnischen Wirtschaftsforum im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. Das Forum wird von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer (AHK Polen), dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA) und der Polnischen Agentur für Investition und Handel (PAIH) veranstaltet. polnischen Minister für Finanzen und Wirtschaft Andrzej Domański Foto: Katharina Kausche/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Weder handelt es sich bei den Plänen Katherina Reiches (CDU; im Bild), die so weit weg von denen Robert Habecks (Grüne) nicht sind, um eine Rückkehr ins fossile Zeitalter, noch um eine Sabotage der Energiewende.

Katharina Kausche/dpa
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