STZ+STZ+Glücksspiel
: Warum der Staat mehr gegen illegales Zocken unternehmen muss

4,5 Millionen Menschen zeigen problematisches Spielverhalten. Der Staat verdient mit und lässt die Betroffenen allein. Dabei ließe sich mit dem Kampf gegen illegales Glücksspiel sogar Geld verdienen.
Kommentar von
Dominik Guggemos
Berlin
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ARCHIV - 15.03.2019, Schleswig-Holstein, Aukrug-Homfeld: ILLUSTRATION - Ein Mann steht vor einem Bildschirm mit einer Seite für Online-Roulette (roulette-gewinn). (zu dpa "Automatenwirtschaft: Kampf gegen illegales Glücksspiel unzureichend") Foto: Carsten Rehder/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Mann steht vor einem Bildschirm mit einer Seite für Online-Roulette. Um viel Geld auf Schwarz oder Rot zu setzen, muss man mittlerweile nicht mehr in ein Kasino oder eine Spielbank gehen.

Carsten Rehder/dpa