Großbritanniens Premier
: Keir Starmer: Wir weinen Maduro-Herrschaft keine Träne nach

Die USA haben bei einem großangelegten Militäreinsatz Venezuelas Präsidenten Maduro entmachtet. Großbritanniens Premier äußert sich positiv.
Von
red/dpa
Stuttgart

Starmer (links) hat deutlich gemacht, dass sein Land nicht an dem US-Militäreinsatz in Venezuela beteiligt war.

AFP/ANDREW CABALLERO-REYNOLDS

Den britischen Premierminister Keir Starmer betrübt die Entmachtung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro nicht. „Wir betrachteten Maduro als illegitimen Präsidenten und haben keine Träne über das Ende seines Regimes vergossen“, schrieb Starmer auf der Plattform X.

Großbritannien habe seit langem einen Machtwechsel in Venezuela unterstützt. Man werde sich in den kommenden Tagen mit den USA beraten, „da wir einen sicheren und friedlichen Übergang zu einer legitimen Regierung anstreben, die den Willen des venezolanischen Volkes widerspiegelt“, hieß es.

Starmer hatte zuvor deutlich gemacht, dass sein Land nicht an dem US-Militäreinsatz in Venezuela beteiligt war. Er betonte auch die Bedeutung des Völkerrechts, „an das wir uns alle halten sollten“.

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